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M. Kraus

Michael Kraus (N0123)

 

* Apostel von 1955 bis 1958
* Bezirksapostel von 1958 bis 1994

 

Lebensdaten

  • geboren am 26. März 1908 in Meeburg, Rumänien
  • gestorben am 16. November 2003 in Kitchener (Ontario), Kanada (95)

 

Amtstätigkeit

  • 9. November 1933: Diakon (25)
  • April 1936: Priester (28)
  • 1944: Evangelist (35/36)
  • 1944: Bezirksevangelist (35/36)
  • 21. Juli 1946: Bezirksältester (38)
  • 1951: Bischof (42/43)
  • 26. Juni 1955: Apostel durch Stammapostel Johann Gottfried Bischoff in Zürich, Schweiz (47)
  • 22. Juni 1958: Bezirksapostel durch Stammapostel Johann Gottfried Bischoff in Pforzheim, Baden-Württemberg (50)
  • 4. Dezember 1994: Ruhesetzung durch Stammapostel Richard Fehr in Kitchener-Central, Kanada (86)

 

Arbeitsbereich

  • Bahamas, Bangladesch, Barbados, Bermuda, Belize, Bhutan, China, Dominica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Teile Ghanas, Grenada, Großbritannien, Guatemala, Guyana, Haiti, Honduras, Hongkong, Teile Indiens, Irland, Jamaika, Japan, Kambodscha, Kanada, Kenia, St. Kitts und Nevis, Kolumbien, Republik Kongo, Korea, Laos, Malaysia, Mexiko, Myanmar, Nicaragua, Nepal, Niger, Nigeria, Pakistan, Panama, Peru, Philippinen, Puerto Rico, Ruanda, Singapur, Sri Lanka, Taiwan, Tansania, Thailand,  Trinidad und Tobago, Tschad, Uganda, Venezuela, Vietnam, St. Vincent und die Grenadinen, Vereinigte Staaten von Amerika, Teile Zaires und Zentralafrikanische Republik

 

Zuständige(r) Bezirks- bzw. Stammapostel

  • John Peter Fendt (1955 bis 1958)
  • Johann Gottfried Bischoff (1958 bis 1960)
  • Walter Schmidt (1960 bis 1975)
  • Ernst Streckeisen (1975 bis 1978)
  • Hans Samuel Urwyler (1978 bis 1988)
  • Richard Fehr (1988 bis 1994)

 

Aus seinem Leben

(Mit freundlicher Genehmigung des Bischoff Verlages. Entnommen aus der Loseblattsammlung „Apostel der Endzeit“. © Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Neu-Isenburg)

„Am 26. März 1908 wurde ich als das zweite von fünf Kindern in Meeburg in Siebenbürgen, Rumänien, früher Ungarn, geboren. Obgleich meine Vorfahren seit über 800 Jahren in diesem Land ansässig sind, hat die Familie Kraus die Gebräuche und Sitten ihres Heimatlandes Deutschland treu bewahrt.

Mein Vater besaß ein Gasthaus und war gleichzeitig Kaufmann und Landwirt. Er handelte mit Landesprodukten. Ich half ihm, wo ich nur konnte, und lernte so die Grundlagen einer ehrlichen und ordentlichen Geschäftsführung kennen, was mir im späteren Leben sehr zustatten kam. Ich wußte, daß die weltlichen Güter meiner Eltern unter alle fünf Kinder geteilt werden mußten, und so entschied ich mich, mein Glück in Kanada zu versuchen, um später wieder nach Siebenbürgen zurückzukehren. Mit achtzehn Jahren verließ ich daher mit dem Segen meines Vaters meine Heimat. Er legte mir beim Abschied die Hand aufs Haupt und sagte: ‚Habe Gott vor Augen und im Herzen und wandle in seinen Geboten, dann wird es dir wohlergehen!‘ Diese Segensworte des Vaters haben sich in den folgenden Jahren erfüllt.

Im April 1930 heiratete ich, und im Juni des darauffolgenden Jahres wurde ich in die Neuapostolische Kirche aufgenommen. Zuerst folgte mir mein Bruder Andreas nach Kanada und später meine Schwester Katharina. Nachdem ich durch den inzwischen heimgegangenen Apostel Erb im Jahre 1931 versiegelt worden war, empfand ich Kanada als neue Heimat; ich wußte, daß ich in diesem Land meine Arbeit für das Werk Gottes leisten müsse. Weil ich von gläubigen Eltern erzogen worden war, fiel mir auch der Glaube an die gegenwärtigen Gesandten des Herrn nicht schwer. Ich versuchte, in meiner Umgebung Zeugnis vom Werke Gottes zu bringen, mußte jedoch bald feststellen, daß mich niemand verstehen konnte. Die einzigen Seelen, die ich dem Werke Gottes zuführen durfte, waren die meiner eigenen Familie. Ich ließ mich jedoch durch nichts beirren und zeugte unverdrossen weiter von der Erlösungsarbeit Gottes in unserer Zeit.

Am 9. November 1933 empfing ich das Diakonen- und im April 1936 das Priesteramt. Außer der Gemeinde Kitchener, der ich angehörte, bestanden damals in Kanada nur noch drei Gemeinden. Im Jahre 1944 wurde ich in kurzen Abständen zum Evangelisten und Bezirksevangelisten gesetzt. Kanada hatte zu dieser Zeit noch immer nur vier Gemeinden und eine Station mit einer Gesamtgliederzahl von 280 Seelen. Die nächsten zwei Jahre brachten dann eine bemerkenswerte Aufwärtsentwicklung der Kirche, so daß es notwendig wurde, einen Bezirksältesten zu berufen. So wurde ich am 21. Juli 1946 in dieses Amt gesetzt. Im Jahre 1948 reiste ich nach England, um dort Gottes Werk aufzubauen und die vorhandenen Seelen unter die Obhut des Bezirksapostels Fendt zu bringen. Etwa 12 Monate später erlitt mein Bruder, der im Evangelistenamt stand, einen Autounfall, bei dem er ums Leben kam. Die Weiterentwicklung des Werkes in Kanada und England wurde hierdurch zwar erschwert, konnte aber nicht mehr aufgehalten werden.

Im Jahre 1951 empfing ich das Bischofsamt, und am 26. Juni 1955 wurde ich in einem feierlichen Gottesdienst in Zürich im Beisein sämtlicher europäischer Apostel durch den Stammapostel Bischoff zum Apostel ausgesondert.

Seitdem diente ich mit Freuden in Kanada sowie in England unter der Leitung des Bezirksapostels Fendt bis zum 22. Juni 1958, an dem ich von unserem lieben heimgegangenen Stammapostel Bischoff zum Bezirksapostel ausgesondert wurde.

Schon vom ersten Tag an, an dem ich neuapostolisch wurde, erfüllte meine Seele das heiße Verlangen, daß Gottes Werk wachsen und gedeihen möge. Meine Hoffnung und Erwartung wurde auch in den zahlreichen dürren Jahren nie getrübt. Sie dienten nur dazu, mein Gebetsleben inbrünstiger zu gestalten und mein Verlangen zu steigern. Alles, was ich besaß, meine Familie, mein Geschäft, jeden Augenblick meines Lebens setzte ich dafür ein, daß die von unserem himmlischen Vater ersehenen und erwählten Seelen seinem Gnadenwerk zugeführt werden konnten.

Der erste Ansatz dazu bot sich im Jahr 1965, als ich mein Heimatland Rumänien besuchte und es mir gestattet wurde, einen Gottesdienst in der Lutherischen Kirche in Meeburg zu halten, wo 360 meiner Landsleute von dem wiederaufgerichteten Gnaden- und Apostelamt hören konnten. Im Jahre 1966 wurde in Jamaika die erste Gemeinde außerhalb der bisherigen Bezirksgrenzen gegründet. Ein junger Mann, von dort gebürtig, kehrte, nachdem er in Toronto/Kanada versiegelt worden war, zurück in sein Heimatland, um dort, ausgerüstet mit dem Priesteramt, die erste Gemeinde aufzubauen.

Als im Juli 1966 der Bezirksapostel Fendt in den Ruhestand gesetzt wurde, vertraute mit der Stammapostel Schmidt die Gemeinden in den Vereinigten Staaten an. Von hier wie auch von Kanada sind eine Anzahl Pioniere in alle Welt gegangen, um Gottes Gnaden- und Erlösungswerk den Völkern nahezubringen, die bisher keine Ahnung vom Wirken der Apostel Jesu in unserer Zeit hatten.

Jamaika war also nur der Anfang eines der merkwürdigsten Abschnitte meines Lebens, denn in rascher Folge fanden diese Friedensboten offene Herzen und Türen in den verschiedensten Ländern. Im Spätjahr 1966 kam Venezuela dazu, im Laufe des Jahres 1967 konnte in Mexiko Gottes Werk aufgerichtet werden, gleich darauf in Japan und 1968 in Puerto Rico. Das Jahr 1969 öffnete uns Indien. 1970 begann die Arbeit in Korea, 1971 in Hawaii und Guyana. Gottes Werk blühte 1972 weiter auf den Philippinen, auf Taiwan und der Dominikanischen Republik. 1973 wurde der Apostelaltar in Sri Lanka, Malaysia und Honduras aufgerichtet, und in dem Jahr 1974 brachten wir Gottes Werk nach Kenia und Guatemala. Das Jahr 1975 öffnete dann die Türen für Nigeria, Pakistan und die zahlreichen Inseln im Karibischen Meer. Ein Stillstand ist in dieser Arbeit nicht eingetreten, so daß auch später noch viele Gebiete und Länder dem göttlichen Gnadenwerk aufgeschlossen werden konnten. 1980 zählten schon 67 Länder zum Apostelbezirk Kanada.

Gott krönte unsere Mühe mit Gnade und Segen, so daß die Zahl der Versiegelten von Jahr zu Jahr zunahm; sie werden von vielen tausend Amtsbrüdern bedient. All das wirkt in meiner Seele tiefe Dankbarkeit für alles, was unser Gott getan hat. Wir sind aber auch dankbar für die treue Hilfe der Apostel, die er uns zur Seite gegeben hat. Doch halten wir uns an das Sprichwort, das heute noch Gültigkeit hat: ‚Immer dankbar, aber nie zufrieden!‘ Wirklich zufrieden werden wir erst dann sein, wenn wir die letzte Seele gefunden haben und alle heimgehen dürfen.“

 

Das Ehepaar Kraus feierte am 22. April 1990 die Feier der Diamantenen Hochzeit und erhielt dazu den Segen durch Stammapostel Richard Fehr in Kitchener-Central (Kanada).

Zum 90. Geburtstag von M. Kraus besuchte Bezirksapostelhelfer H. W. Eckhardt, gemeinsam mit Bezirksapostelhelfer N. Kraus (dem Sohn von H. und M. Kraus) und den Bischöfe K. Kreutner und J. Eckhardt die Gemeinde Kitchener-Central zum Gottesdienst.

Zum 92. Geburtstag von M. Kraus besuchte Bezirksapostel E. Wagner, gemeinsam mit den Bezirksapostelhelfer H. W. Eckhardt, E. Horn und L. Latorcai die Gemeinde Kitchener-Central, überbrachte seine Glück- und Segenswünsche und verband dies mit seinem Dank für die schöne und gesegnete Zusammenarbeit über Jahrzehnte hinweg. Ebenso überbrachte er auch die Segenswünsche und Grüße von Stammapostel R. Fehr.

Am 20. April 2000 spendete Bezirksapostel E. Wagner Hilda und Michael Kraus den Segen zur Gnadenhochzeit. Er las dabei einen Brief des Stammapostels R. Fehr vor, in welchem dieser seine besonderen Segenswünschen übermittelte.

Hilda Kraus verstarb am 24. Dezember 2001 im Alter von 89 Jahren. Die Trauerfeier führte Bezirksapostel L. Latorcai am 27. Dezember 2001 in Kitchener-Central (Ontario/Kanada) durch.

M. Kraus verstarb im Alter von 96 Jahren. Den Trauergottesdienst führte Stammapostel R. Fehr am 23. November 2003 in Kitchener-Central (Ontario/Kanada) durch und verwendete dabei das Wort aus 2. Korinther 5, 1: "Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütte zerbrochen wird, daß wir einen Bau haben, von Gott erbauet, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel.". Er beschrieb M. Kraus unter anderem folgendermaßen: "Ein ganz außergewöhnlicher Gottesknecht ist nach einem reich erfüllten Leben heimgezogen. [...] Mit Fug und Recht kann man Bezirksapostel i.R. Michael Kraus als einen Paulus des 20. Jahrhunderts bezeichnen. Unter seiner Wirksamkeit sind über 70 Missionsländer erschlossen worden und die Zahl der Gotteskinder ist in diesen Gebieten bis zu seiner Inruhesetzung im Jahre 1994 auf über 4 Millionen angewachsen. Welch enorme Leistung mit dieser Entwicklung verbunden war, zeigt sich auch daran, dass in diesen Ländern Tausende von Kirchen gebaut werden mussten."

Die Grabstätte von H. und M. Kraus, in der auch seine Mutter Sara beerdigt wurde, befindet sich auf dem Woodland Cemetery in Kitchener. Die Inschrift auf dem Grabstein lautet "MY GOD AND I WILL GO UNENDINGLY" (sinngemäß: "Mein Gott und ich werden unaufhörlich gehen").

 

Aus seiner Feder (Auszug)

  • Kanada (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1961, S. 36)
  • Unser Werdegang (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1965, S. 87)
  • Gnade (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1966, S. 46)
  • Der Bräutigam und die Braut (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1967, S. 54)
  • Wer in der Liebe bleibt (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1968, S. 53)
  • Die Verbindung (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1969, S. 65)
  • Reise in den amerikanischen Westen und Besuch in Mexiko (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1970, S. 80)
  • Das Gnaden- und Apostelamt (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1972, S. 55)
  • Notizen einer Reise (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1973, S. 54)
  • Wachet und betet (aus "Christi Jugend" 4/1982, S. 26)
  • Erkauft von den Menschen (aus "Christi Jugend" 11/1983, S. 82)
  • Der Segen meines Vaters (aus "Christi Jugend" 8/1985, S. 58)
  • Getan oder unterlassen (aus "Christi Jugend" 9/1987, S. 66)
  • Glaubensfreude (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1990, S. 74)
  • Jugendtage in Kanada (aus "Unsere Familie" 4/1990, S. 36)
  • Bald erfüllt der Herr seine Verheißung (aus "Unsere Familie" 24/1990, S. 34)
  • Grüße aus der jenseitigen Welt (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1992, S. 58)
  • Gebete (aus "Unsere Familie" 11/1992, S. 41)
  • Ein Werkzeug in Gottes Hand (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1993, S. 52)
  • Die Macht der Liebe (aus "Unsere Familie" 13/1993, S, 39)
  • Wir zählen zur Gottesfamilie (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1994, S. 59)
  • Durchbruch nach 25 Jahren (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1994, S. 119) 

M. Kraus

26. Juni 1955

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  • Broschüre zum Gottesdienst mit Ruhesetzung
  • Zum Tod von Bezirksapostel Michael Kraus: Ein ganz außergewöhnlicher Gottesknecht ist heimgezogen! (von "nak.org")
  • Wenn Michael Kraus betete ... (von "nac.today")
  • Herausforderung angenommen: Indien feiert (von "nac.today")
Youtube-Link https://www.youtube.com/watch?v=t4husst52Ng

Kraus, Michael_1985.mp3 4095.12kb

Download: Kraus, Michael_1985.mp3 4095.12kb
M.Kraus im Jahr 1926, als er von Rumänien nach Kanada auswanderte
Aufnahme aus der Teppichfabrik Kraus im Mai 1963 | Hinten (v. l. n. r.): Di. Anton, Pr. Loschnig, Pr. Rempel, UD Hanke, Pr. Flathmann (Schwiegerson v. Ap. Erb), Di. John Eckhardt (Enkel von Ap. Erb), Br. Heinz, BÄ Erwin Wagner, Br. Kronett, Br. Weigel (mit Hosenträgern; Schwager von Bez.-Ap. Kraus, die Frauen sind Schwestern), Br. Benedick, Br. Mueller, BÄ Storer (Vorsteher Kitchener), BÄ Batsche, Pr. Harold Eckhardt (Schwiegersohn von Bez.-Ap. Kraus und Enkel von Ap. Erb) | Vorne (v. l. n. r.): Schw. Rempel, Schw. Grimm (geb. Walzhauser, aus Vaihingen), Schw. Schmidt, St.-Ap. Schmidt, Bez.-Ap. Kraus, Schw. Wagner (Mutter von BÄ Wagner), Schwester ? (aus der Fabrik des Bezirksapostels).
Das Ehepaar Kraus am 22. April 1990, dem Tag ihrer Diamantenen Hochzeit, in Kitchener (Kanada)
Bezirksapostel Michael Kraus am 4. Dezember 1994 in Kitchener (Kanada) - dem Tag seiner Ruhesetzung
Stammapostel R. Fehr versetzt am 4. Dezember 1994 den Bezirksapostel M. Kraus in Kitchener (Ontario/Kanada) in den Ruhestand
Stammapostel R. Fehr spendet dem Ehepaar Kraus am 7. Mai 1995 in Kitchener (Ontario/Kanada) den Segen zur Eisernen Hochzeit
Stammapostel R. Fehr spendet dem Ehepaar Kraus am 7. Mai 1995 in Kitchener (Ontario/Kanada) den Segen zur Eisernen Hochzeit
Grabstelle von M. Kraus, seiner Mutter Sara und seiner Ehefrau Hilda auf dem Woodland Cemetery in Kitchener (Ontario), Kanada
Zeitstrahl über M. Kraus' Leben anhand der uns vorliegenden Informationen
 

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