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Klaus Saur

Klaus Saur (N0208)

 

* Bezirksapostel von 1981 bis 2006

 

Lebensdaten

  • geboren am 3. Juni 1940 in Engen, Republik Baden
  • gestorben am 29. Juli 2014 (74)

 

Amtstätigkeit

  • 15. Januar 1961: Unterdiakon durch Bezirksapostel Friedrich Mathias Hahn in der Stadthalle Lörrach, Baden-Württemberg (20)
  • 18. Oktober 1970: Priester (30)
  • 18. Januar 1976: Evangelist (35)
  • 21. November 1976: Bezirksevangelist (36)
  • 19. September 1979: Bischof durch Stammapostel Hans Samuel Urwyler in Karlsruhe-Mitte, Baden-Württemberg (39)
  • 19. April 1981: Bezirksapostel durch Stammapostel Hans Samuel Urwyler in Eppelheim, Baden-Württemberg (40)
  • 23. April 2006: Ruhesetzung durch Stammapostel Wilhelm Leber in Karlsruhe-Mitte, Baden-Württemberg (65)

 

Arbeitsbereich

  • Baden, Teile Ghanas und Israel
  • von 1984 bis 1995 auch Algerien, Ägypten, Teile Bayerns, Belgien, Griechenland, Hessen, Irak, Iran, Jordanien, Libanon, Luxemburg, Mali, Teile Nordrhein-Westfalens, Rheinland-Pfalz, Saarland, Syrien, Türkei, Tunesien und Zypern
  • ab 1995 auch Äquatorialguinea, Äthiopien, Baden-Württemberg (ganzes Land), Bahrain, Bayern (ganzes Land), Bosnien-Herzegowina, Dschibuti, Eritrea, Gabun, Teile Hessens, Jemen, Kamerun, Katar, Kuwait, Montenegro, Oman, Saudi-Arabien, Serbien, Sierra Leone, Somalia, Ukraine und die Vereinigten Arabischen Emirate
  • von 1995 bis 2001 auch Niger
  • ab 2001 auch Benin, Elfenbeinküste, Ghana (ganzes Land), Nigeria und Togo

 

Zuständige(r) Stammapostel

  • Hans Samuel Urwyler (1981 bis 1988)
  • Richard Fehr (1988 bis 2005)
  • Wilhelm Leber (2005 bis 2006)

 

Aus seinem Leben

(Mit freundlicher Genehmigung des Bischoff Verlages. Entnommen aus der Loseblattsammlung „Apostel der Endzeit“. © Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Neu-Isenburg)

„Am 3. Juni 1940 wurde ich als erstes Kind meiner Eltern in Engen, Kreis Konstanz, geboren. Schon im Jahre 1944 verlor ich meinen Vater, der wie so viele Väter sein Leben im Krieg lassen mußte. Meine Mutter war nun gezwungen, für sich, meine beiden jüngeren Schwestern und mich den Lebensunterhalt zu bestreiten. Vorbildlich erfüllte sie unter vielen Opfern, Sorgen und Entbehrungen diese schwere Aufgabe und ließ es dabei nie an Liebe zu ihren Kindern fehlen. Besonders dankbar bin ich ihr, daß sie in unsere Seelen schon von klein auf den Glauben an Gott und seinen Sohn gelegt hat. Dadurch wurde unser Herzensboden frühzeitig bereitet, und wir haben die Botschaft vom Erlösungswerk Gottes und die Kunde vom wiederaufgerichteten Gnaden- und Apostelamt gern aufgenommen. Am 6. August 1959 haben wir durch den Bezirksapostel Hahn das Unterpfand zur künftigen Herrlichkeit empfangen.

Meine Schwestern und ich schlossen uns der Jugend an, in deren Mitte wir viel Freude erlebten. Als mein Vorsteher mich zur Mitarbeit an der Sache Gottes einlud, folgte ich ihm willig und konnte unter seiner Hand manche schöne Aufgabe in der Gemeinde erfüllen. Ich reihte mich ein in die Schar der Sänger und Weinbergsarbeiter, durfte den Kindern und der Jugend dienen und schließlich als Dirigent des Chores und Orchesters ein Werkzeug in der Hand Gottes sein.

In einem Industrieunternehmen erlernte ich den Beruf eines Industriekaufmanns. Im Glaubensgehorsam und unter dem Segen meines Vorangängers war mir die Möglichkeit beschieden, mich im Betrieb emporzuarbeiten, so daß ich schließlich bis zu meinem Ausscheiden aus der Firma als Personalleiter tätig sein konnte. Am 31. März 1980 gab ich auf Wunsch des Stammapostels meinen Beruf auf, um mich ganz in den Dienst der Neuapostolischen Kirche stellen zu können.

Im August 1963 heiratete ich meine Frau Irmtraud, geborene Höschele, die Tochter eines treuen Evangelisten. Unser himmlischer Vater segnete unsere Ehe mit einem Sohn und einer Tochter.

Aus der Hand meiner Apostel habe ich folgende Amtsgaben empfangen:

am 15. 1. 1961 das Unterdiakonenamt
am 18. 10. 1970 das Priesteramt
am 18. 1. 1976 das Gemeindeevangelistenamt und
am 21. 11. 1976 das Bezirksevangelistenamt.

Als unser Stammapostel, begleitet von 23 Aposteln, am 19. September 1979 in Karlsruhe in einem Festgottesdienst die Kinder Gottes in unserem Apostelbezirk bediente und segnete, empfing ich das Bischofsamt. In allen Ämtern diente ich mit Freuden; aus der innigsten Verbindung mit meinen Segensträgern habe ich vielfältig auch die Hilfe und den Segen Gottes erleben dürfen.

Dann kam der große und gesegnete Ostermorgen 1981, an dem die Gotteskinder der Apostelbezirke München, Stuttgart und Karlsruhe das Wort des Herrn aus dem Munde des Stammapostels Urwyler hörten. In diesem denkwürdigen Festgottesdienst in Eppelheim bei Heidelberg, dankte der Stammapostel unserem bisherigen Bezirksapostel Wintermantel für seine segensreiche Arbeit und setzte ihn in den Ruhestand.

Diesem großen und edlen Gottesmann danke ich von ganzem Herzen für alle Liebesarbeit an mir und den ihm anvertrauten Gotteskindern.

Mit tiefer Bewegung habe ich in diesem Gottesdienst, am 19. April 1981, durch unseren Stammapostel das Apostelamt empfangen und den hohen Auftrag erhalten, künftig meinen Brüdern und Geschwistern als Bezirksapostel des Bezirkes Karlsruhe zu dienen. Ergeben in den Willen Gottes und im Einssein mit dem Stammapostel, stehe ich mit der Bitte vor unserem himmlischen Vater, er möge mir alle Tage gnädig sein, damit ich die in mich gesetzten Erwartungen erfüllen kann – unserem geliebten Stammapostel in seinem Vollendungsauftrag eine Hilfe und den mir anvertrauten Brüdern und Schwestern ein Segen zu sein.“

 

K. Saur wurde im katholischen Glauben erzogen.

Nach der Ruhesetzung der Bezirksapostel G. Rockenfelder (29. April 1984) und F. Bischoff (18. November 1984) erweiterte sich das Arbeitsgebiet auf die Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie die dazugehörigen Missionsgebiete. Im Jahr 1995 wurde aufgrund der Ruhesetzung des Bezirksapostels K. L. Kühnle eine Gebietsreform durchgeführt, so wurde Bezirksapostel H. A. B. Wend ordiniert und für die ursprünglich dazugekommenen Gebiete zuständig. Bezirksapostel K. Saur blieb weiterhin für Baden zuständig, bekam aber als neuen Wirkungsbereich die Gebietskirchen Württemberg und Bayern mit den dazugehörigen Missionsgebieten zugeteilt.

Anlässlich des 60. Geburtstags von K. Saur besuchte Stammapostel R. Fehr am 4. Juni 2000 überraschend die Gemeinde Pforzheim-Bayernstraße und meinte dazu unter anderem: "Man wird nur einmal im Leben 60! Auch ich wollte eurem Bezirksapostel ein kleines Geschenk machen und bin darum hergekommen, um heute Morgen hier den Gottesdienst zu halten."

Stammapostel R. Fehr gratulierte Bezirksapostel K. Saur im Gottesdienst am 19. April 2001 in Lindau (Bayern) zu dessen 20-jährigem Jubiläum im Bezirksapostelamt. Er dankte ihm für das langjährige Dienen in dem "gewiss nicht leichten Amt" und ermunterte ihn, "freudig weiterzumachen, bis wir am Ziel sind oder bis die Zeit käme, da man in den Ruhestand tritt!"

Am 23. April 2006 wurde Bezirksapostel K. Saur durch Stammapostel W. Leber in Karlsruhe-Mitte in den Ruhestand versetzt, als Nachfolger wurde Apostel M. Ehrich (der Schwiegersohn K. Saurs) ordiniert. Der Stammapostel bezeichnete ihn – in Bezug auf das Wort aus Jesaja 52, 7 – als „Freudenboten“, der in großem Segen gewirkt und die Freude der frohen Botschaft des Evangeliums vermittelt, Gutes (die göttliche Wahrheit) gepredigt und im Auftrag Christi Frieden und Heil in Jesus Christus verkündigt habe. Er fasste das Wirken in folgenden Worten zusammen: „Überblickt man die 45 Jahre seiner Amtstätigkeit, staunt man über die gewaltige Arbeit, die geleistet wurde. So markant wie die äußere Erscheinung ist auch seine Gesinnung: gradlinig, konsequent, erfüllt von einem tiefen Sendungsbewusstsein, innig verbunden mit seinen Segensträgern, in väterlicher Liebe den Brüdern und Schwestern zugetan, allzeit in Treue und Demut dem Herrn anhangend.“

Die Ruhestandszeit verbrachte das Ehepaar Saur abwechselnd in Karlsruhe-Durlach und Waldshut.

Am 1. September 2013 spendete Stammapostel J.-L. Schneider dem Ehepaar I. und K. Saur im CongressCentrum Pforzheim (Baden-Württemberg) den Segen zur goldenen Hochzeit. Er erwähnte unter anderem, dass der Bezirksapostel und seine Ehefrau auch im Ruhestand nicht aufgehört hätten, dem Herrn zu dienen. Wohl habe Bezirksapostel Saur keinen Auftrag mehr, Seelsorge auszuüben, aber er sei nach wie vor da, wenn es gelte, Trost und Freude zu bringen, Liebe auszustrahlen, und da bilde er mit seiner Ehefrau ein gutes Team. Er gab den beiden das Wort aus Psalm 29, 11 mit auf den Weg: "Der Herr wird seinem Volk Kraft geben; der Herr wird sein Volk segnen mit Frieden."

K. Saur verstarb überraschend im Alter von 74 Jahren. Die Trauerfeier führte Stammapostel J.-L. Schneider am 9. August 2014 in Karlsruhe-Mitte (Baden-Württemberg) durch und stellte diese unter das Wort aus Lukas 2, 29.30: „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen“. Er sagte dazu unter anderem: „Es passt einfach gut zum Bezirksapostel. […] Ich glaube, das ist eine schöne Beschreibung vom Wandel, vom Leben, vom Wirken des Heimgegangenen. Er hat den Herrn entdeckt und weil er den Herrn liebte, weil er ihn immer vor Augen hatte, hat er sich in seinen Dienst gestellt und suchte nach Gottes Wohlgefallen. […] Er kann den Frieden im Herzen haben, weil er seine Hoffnung auf die Gnade setzte.“ Alle Leidtragenden sollten diesem Rezept folgen und immer wieder auf den Herrn schauen. „Auf den Herrn schauen, weil wir wissen: Er kann uns gar nicht verlassen! Er ist die Liebe! Er wird auch weiterhin für uns sorgen.“ Bezirksapostel K. Saur sei ein Diener Gottes gewesen, der immer den Herrn vor Augen hatte und ihn auch von ganzem Herzen liebte. „Seine Triebfeder war die Liebe zum Herrn!“ Keine Arbeit sei ihm zu schwer gewesen, er stellte seine Gaben und Fähigkeiten in den Dienst des Herrn und sei sich stets bewusst gewesen, dass der Herr ihn gesandt hatte. Ein Spruch, den er oft verwendete, sei Ausdruck seiner Gottesfurcht: 'Der liebe Gott weiß alles!'"

Die Grabstätte von K. Saur befindet sich auf dem Bergfriedhof Durlach.

 

Aus seiner Feder (Auszug)

  • "... wir sahen seine Herrlichkeit" (aus "Unsere Familie" 21/1982, S. 581)
  • Göttlicher Maßstab - menschlicher Maßstab (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1983, S. 107)
  • Weinbergsarbeiter - ein köstlicher und gewinnbringender Beruf (aus "Christi Jugend" 3/1983, S. 18)
  • Im Namen des Herrn (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1985, S. 153)
  • Bleiben (aus "Christi Jugend" 3/1985, S. 18)
  • Sag: Ich will! (aus "Christi Jugend" 11/1986, S. 82)
  • Gottes Wirken in Israel (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1988, S. 130)
  • Die Ernte ist groß ... (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1989, S. 73)
  • Fest in der Lehre Jesu (aus "Unsere Familie" 22/1990, S. 35)
  • Du hast ein Gelübde getan! (aus "Unsere Familie" 16/1991, S. 39)
  • Tote Bäume - fruchtbare Bäume (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1992, S. 101)
  • Halte, was du hast (aus "Unsere Familie" 20/1992, S. 40)
  • Bist Du stolz? (aus "Unsere Familie" 6/1994, S. 38)
  • Bist Du klug? (aus "Unsere Familie" 9/1995, S. 38)
  • Hier! (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1996, S. 64)
  • Lerne NEIN zu sagen! (aus "Unsere Familie" 6/1996, S. 38)
  • Zunehmendes Licht (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1997, S. 61)
  • Vorsicht, freilaufende Schafe! (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1998, S. 54)
  • "Liebes junges Gotteskind, vergiß das Wichtigste nicht!" (aus "Unsere Familie" 11/1998, S. 29)
  • Licht sein (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1999, S. 52)
  • Ohne Wasser gibt es kein Leben (aus dem Kalender "Unsere Familie" 2000, S. 52)
  • Zu spät! (aus dem Kalender "Unsere Familie" 2001, S. 53)
  • Wegweisung (aus "Unsere Familie" 4/2001, S. 30)
  • Wer und was spielt in unserem Leben eine Rolle? (aus dem Kalender "Unsere Familie" 2002, S. 60)
  • "Wir kümmern uns um Sie!" (aus "Unsere Familie" 6/2002, S. 24)
  • Engelschutz (aus "Spirit" 2/2002)
  • Gott ist die Liebe (aus "Unsere Familie" 22/2002, S. 18)
  • "Ich komme!" (aus dem Kalender "Unsere Familie" 2003, S. 62)
  • "Knatsch" (aus dem Kalender "Unsere Familie" 2004, S. 58)
  • An der Hand Gottes bleiben, in dieser Hand geborgen sein (aus "Unsere Familie" 4/2004, S. 26)
  • "Glück gehabt!" (aus dem Kalender "Unsere Familie" 2005, S. 62)
  • "Wir bewegen etwas!" (aus "Unsere Familie" 13/2005, S, 20)
  • "Nicht die Orientierung verlieren!" (aus dem Kalender "Unsere Familie" 2006, S. 63)
  • "Sie haben das Ziel erreicht!" (aus "Unsere Familie" 13/2006, S. 21)

 

Berichte (in Ergänzung zu "Downloads")

  • Wechsel an der Spitze der Gebietskirche Süddeutschland - Michael Ehrich ist neuer Bezirksapostel und Kirchenpräsident
  • Wechsel im Amt: Michael Ehrich heißt der neue Bezirksapostel der Gebietskirche Süddeutschland
  • Überraschungsbesuch des Stammapostels
  • Goldene Hochzeit gefeiert
  • Bezirksapostel i.R. Klaus Saur verstorben
  • Bezirksapostel Klaus Saur verstorben
  • Bezirksapostel i.R. Saur verstorben
  • Trauer um Bezirksapostel Saur
  • Trauer um Bezirksapostel i.R. Saur
  • Abschied von Bezirksapostel i.R. Klaus Saur
  • Abschied von Bezirksapostel Saur - Trauerfeier in Karlsruhe
  • Abschied von Bezirksapostel i.R. Klaus Saur
  • Ein Schwergewicht des Glaubens
  • Gedenken an Bezirksapostel Klaus Saur
  • Vor zehn Jahren: Bezirksapostel-Wechsel in Süddeutschland
  • Wir erinnern: Geburtstag des Bezirksapostels Saur
  • Vor 40 Jahren: Bezirksapostelwechsel in Hessen

Klaus Saur

19. April 1981

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  • Gebietskirchenreform in Westafrika (von "nak.org")
  • Gespräche mit der ACK dienten dem gegenseitigen Kennenlernen (von "nak.org")
  • Gottesdienst mit Stammapostel in Böblingen - Bezirksapostel Klaus Saur geht nach Ostern in den Ruhestand (von "nak-sued.de")
  • Ein Ostersonntag mit besonderem Gepräge - Bezirksapostel Klaus Saur hält seinen letzten Gottesdienst in Fellbach (von "nak-sued.de")
  • Feierstunde in Heidelberg (von "nak-sued.de")
Youtube-Link https://www.youtube.com/watch?v=MICSpTbUjJs

Saur, Klaus.mp3 3822.97kb

Download: Saur, Klaus.mp3 3822.97kb
Bezirksapostel K. Saur und Apostel G. Beck im Gespräch mit Jugendlichen
Bezirksapostel K. Saur am 27. November 1988 in der Stadthalle Kassel, Hessen
Klaus Saur
Stammapostel R. Fehr (l.) mit Bezirksapostel K. Saur
Am 23. April 2006 versetzt Stammapostel W. Leber in Karlsruhe-Mitte (Baden-Württemberg) den Bezirksapostel K. Saur in den Ruhestand ((Mit freundlicher Genehmigung des Bischoff Verlages. Entnommen aus „Unsere Familie“ 13/2006. © Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Neu-Isenburg)
Nach der goldenen Hochzeit am 1. September 2013 (v.l.n.r.): Stammapostel J.-L. Schneider, I. und K. Saur, Stammapostel i.R. W. Leber (von "nak-sued.de")
K. Saur im Jahr 2014 in Dortmund, Nordrhein-Westfalen (von "nak-west.de")
Stammapostel J.-L. Schneider führt am 9. August 2014 den Trauergottesdienst für K. Saur in Karlsruhe-Mitte (Baden-Württemberg) durch (von "nak-sued.de")
Zeitstrahl über K. Saurs Leben anhand der uns vorliegenden Informationen
 

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