Gemeindedaten
- Bezirk: Frankfurt, vorher Bad Homburg
- Gemeindegründung: 14. Oktober 1956
- Kirchweihe (zweite Kirche): 16. November 1984 durch Stammapostel Hans Samuel Uwyler, Limesstraße 4, 61250 Usingen
- Kirchweihe (erste Kirche): 5. Juni 1966 durch Bischof Paul Weine
- Integration der Gemeinde Hausen-Arnsbach: 1958
- Integration der Gemeinde Altweilnau: 1. Januar 1978
- Gemeindestatus: aktiv
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Kurzchronik der Gemeinde Usingen (Stand Ende 1993)
Vorgeschichte:
Der Ursprung der Gemeinde Usingen geht auf die Gemeinde Altweilnau und auf den Stützpunkt Hausen (heute Neu Anspach) zurück. In Altweilnau fanden schon 1929 der erste Gottesdienst statt und inHausen 1946. Zu den beiden Gemeinden zählten 'Ende 1950 45 Gotteskinder. Auf Anregung des Bez. Ap. Rockenfelder, im Frühherbst 1956, sollte das Werk Gottes in der Kreisstadt Usingen Fuß faßssn.
Anfänge der Gemeinde Usingen:
In der Wohnung der Geschwister Gottfried Welke in der Christian-Wirth-Str. fand am 14. Oktober 1956 der erste Gottesdienst statt. Bald wurde diese Versammlungstätte zu klein und es mußten neue Räume gemietet werden. Zunächst stand der Gemeide Usingen die Adventistische Kapelle für Gottesdienste zur Verfügung. 1958 wurde der Stützpunkt Hausen aufgelöst. Die Gottesdienste für die Geschwister aus Usingen und Hausen fanden, ab dem 30. November 1958, im Schülerheim, Schloßstr. 2 in Usingen statt.Vorsteher war der Ev. Fritz Bergerhoff aus Frankfurt. Ihm zur Seite stand der langjährige Betreuer (Pionier) der Gemeinden Pr. Otto Roth. Am 14. April 1963 wurde Pr. Roth in den Ruhestaand versetzt. Gleichzeitig wurde Ev. Bergerhoff Bezirksevangelist (für Frankfurt) und Pr. Reinhold Fritz aus der Gemeinde Bad Nauheim Vorsteher von Usingen. Der letzte Gottesdienst in der Schloßstraße 2 fand am 01. Juni 1966 statt.
Das erste neue Gotteshaus:
Am 05. Mai 1966 wurde die neue Kirche in der Limesstraße 4 durch Bischof Weine eingeweiht. Am 31.Dezember 1977 wurde der letzte Gottesdienst in Altweilnau gehalten, dem Ort, an dem der Stammapostel Bischoff den Grundstein für die Gemeinde legte und von dem aus der Samen des Wortes Gottes zunächst nach Hausen, dann aber auch nach Usingen getragen wurde. Die Geschwister aus Altweilnau gingen fortan ebenfalls nach Usingen in den Gottesdienst. Am 10. Juli 1980 ging Pr. Fritz nach Bad Nauheim zurück und Pr. Helmut Kuhnke wurde als Vorsteher gesetzt. Am 05. Dezember 1982 empfing er das Evangelistenamt. · Das erstemal diente am 20. April 1983 ein Apostel in Usingen. In diesem Gottesdienst versiegelte Ap. Rockenfelder 13 Vietnamesen.Ende 1982 zählt die Gemeinde 133 Seelen. Wieder wurde der Platz zu eng und eine größeres Gotteshaus mußte gebaut werden. Der letzte Gottesdienst in der alten Kirche fand am 15. April 1984 statt. Die
Kirche wurde abgerissen und die Gottesdienste in einen dafür hergerichteten Raum in der Schubertstr.gehalten.
Das zweite neue Gotteshaus:
Am 16. November 1984 war für die Gemeinde Usingen ein ganz Großer Fest- und Feiertag.
Stammapostel Urwyler in Begleitung von 7 Bez. Ap. und 6 Aposteln weihte die neue Segensstätte. Am 02. April1989 kam der bisherige Vorsteher Ev. Kuhnke in den Ruhestand und Bez.-Ev. Markus Hartung wurde Vorsteher der Gemeinde. Am 02. Dezember 1990 diente Ap. Wend in Usingen und entlastete den Bez. -Ev. Hartung als Vorsteher. Der bisherige Pr. Dieter Schwittay empfing das Evangelistenamt und wurde als Vorsteher gesetzt. Zur
Pflege der zur Zeit 194 Geschwister stehen ihm 4 Priester, 2 Diakone und 1 Unterdiakon zur Seite.Seit Gründung der Gemeinde Usingen (1956) wurden 142 Seelen versiegelt.
Stand: November 1993
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ONLINE-Gemeindechronik
Die Gemeinde Usingen entwickelte sich aus den Gemeinden Altweilnau und Hausen-Arnsbach. Auf Wunsch des damaligen Bezirksapostels Gottfried Rockenfelder fand in Usingen der erste Gottesdienst am 14. Oktober 1956 in der Wohnung eines Priesters statt.
Bald reichte der Platz in der Wohnung nicht mehr aus und die Gemeinde erhielt die Möglichkeit in der Adventistenkapelle in Usingen die Gottesdienste zu halten. 1958 kamen die Geschwister von Hausen-Arnsbach zur Gemeinde Usingen.
Am 5. Juni 1966 konnte die Gemeinde in Ihr eigenes Kirchengebäude in der Limesstraße 4 in Usingen umziehen. Am 31. Dezember 1977 wurde in Altweilnau, dem Ort, an dem der Stammapostel Johann Gottfried Bischoff den Grundstein für die Gemeinde im Usingerland gelegt hat der letzte Gottesdienst gehalten. Die Mitglieder besuchten von da an die Gottesdienste in Usingen. Ende 1983 zählte die Gemeinde Usingen 133 Mitglieder und die Kirche war zu klein. Deshalb wurde entschieden, dass das jetzige Kirchengebäude einem Neubau weichen sollte. Am 16. November 1984 hielt der damalige Stammapostel Hans Samuel Urwyler den Einweihungsgottesdienst für das neue Kirchengebäude, welches etwa 250 Gottesdienstteilnehmern Platz bietet.
Entwicklung und Zuwachs hielten auch weiterhin an. Im Jahre 2002 gehörten erstmals über 200 Seelen zur Gemeinde.
Später wurde das Kirchengbäude grundlegend modernisiert und unter anderem behindertengerecht ausgestattet.
Vorsteher der Gemeinde ist Priester Bernd Kettler.
Entnommen der Gemeinde-Homepage, Sttand Novemer 2014r
Die Kirche "Limesstraße" in den 1980er-Jahren
14. Oktober 1956
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