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Die Kirche "Lessingstraße" in den 1980er-Jahren

Gemeinde Oberursel

 

Gemeindedaten

  • Bezirk: Frankfurt (seit 2017), vorher Bad Homburg (ab 1983) und Frankfurt-Nord (ab 1955)
  • Gemeindegründung: 3. Februar 1929
  • Kirchweihe: 1951, Lessingstraße 10, 61440 Oberursel
  • Integration in die Gemeinde Bad Homburg: November 2012

* * *
Kurzchronik Gemeinde Oberursel (Stand Ende 1993)

Vorgeschichte:
Bereits in den Jahren 1925/26 wurde von der Gemeinde Bad-Homburg aus versucht, das Zeugnis der Jesu- und Apostellehre nach Oberursel zu tragen Apostel Schall unterstützte diese Arbeit durch einige Vorträge, die er in
Oberursel hielt.Das Fehlen der nötigen Arbeitskräfte führte jedoch zu einer Unterbrechung dieser Arbeit. Damals wohnten schon zwei junge Schwestern in Oberursel, die dort in Stellung waren.Durch ihren vorbildlichen Wandel und ihr eifriges Zeugnis konnten bereits 1926 zwei Frauen aus Oberursel versiegelt werden. Sie besuchten die Gottesdienste in Bad-Hornburg.Im Jahre 1928 nahmen junge Brüder aus Frankfurt die Zeugenarbeit wieder auf. Schon bald wurde in der Gartenstr. 12 eine Versammlungsstätte gefunden und zu gottesdienstlichen Zwecken hergerichtet.Am Sonntag, dem 3.Februar 1929 wurde diese Versammlungsstätte durch den Bischof Vorherr geweiht und damit die Gemeinde Oberursel gegründet. Zum Vorsteher der kleinen
Gemeinde (3 Seelen) wurde der Priester P. Weine (später Bischof) gesetzt. Noch im gleichen Jahr wurde eine weitere Seele versiegelt, so daß zum Ende des Jahres die immer noch kleine Gemeinde 3 Seelen zählte.
Die weitere Entwicklung:
Die Arbeit der Brüder aus Frankfurt, unter ihnen die Diakone Bischoff (der spätere Bez. Ap.) und Seibert (der spätere Bischof) brachte weiteres Wachstum. 1930 kamen 11 Seelen hinzu und Ende 1932 zählte die Gemeinde
bereits 23 Seelen. Ab 01.32 bis 12.37. diente Pr. Weiler (später Hirte), ebenfalls aus Frankfurt, als Vorsteher. Zum Ende des Jahres 1937 war die Gemeinde auf 28 Mitglieder angewachsen.

Im weiteren dienten noch folgende Frankfurter Amtsbrüder als Vorsteher:
Priester Wachtel (später Hirte) von 12.37 bis 08.49 In diese Zeit fallen besondere Höhepunkte. Stammapostel Bischoff besuchte zum ersten Mal die Gemeinde am 19.03. 39 und ein weiteres Mal am 10.10.48. Zu dieser Zeit dienten als Versammlungsstätten die Turnhalle in der Gartenstr., ein Wohnraum bei der Schw. Lengeling und zeitweise auch die Trauerhalle des Friedhofes.
Hirte Weiler von 08.49 bis 04.53
1951 zog die Gemeinde in ihre heutige Versammlungsstätte Lessingstr. 10, eine umgebaute Werkstatt ohne Nebenräume. Ebenfalls 1951, am 16. Nov., empfingen die Brüder K. Stoltz und W. Platzoeder das
Unterdiakonenamt und damit die Gemeinde ihre ersten eigenen Amtsbrüder.
Priester Urban von 04.53 bis 09.55
1954, am O'I. 12., wurde Diakon K. Stoltz zum Priester gesetzt, der erste eigene Priester der Gemeinde. Mit Gründung des Bezirks Frankfurt-Nord am 01.07.1955 unter Leitung des Bez. Ält. H. Bock wurde die Gemeinde diesem Bezirk zugeteilt.
Ev. Bergerhoff (später Bez. Ev .) von 09.55 bis 11.58
Weitere Amtsgaben erhielt die Gemeinde am 16.09.1956 und am 09.04.1957 in den Brüdern 0. Ehrhardt und H. Ley, die beide zu Diakonen gesetzt wurden.
Priester Hahner (später Evangelist) von 11.58 bis 04.63
Am 30.09.62 empfingen die Diakone 0. Ehrhardt und H. Ley das Priesteramt.
Priester Rehbein (ab 17.03.71 Evangelist) von 04.63 bis 07.75 Im Mai 1975 erhielt die Versammlungsstätte einen Vorbau, in dem die Garderobe und endlich ein Ämterzimmereingerichtet wurden.
Im Juli 1975 wurde Ev. P. Rehbein von Bez. Ap. Rockenfelder nach Belgien versetzt. Am 23. 07.1975 erhielt dann die Gemeinde in Priester O Ehrhardt einen neuen Vorsteher, den ersten,der aus der Gemeinde hervorgegangen
ist. 1978 wurde das Lokal mit Grundstück von der NAK erworben. Es folgte ein weiterer Anbau mit Toilette und Abstellraum
Seit 1983 gehört die Gemeinde zum neugegründeten Bezirk Bad-Homburg, der unter der Leitung des Bez. Ält. Aschermann steht.
Priester 0. Ehrhardt dient heute noch der Gemeinde als Vorsteher. Ihm zur Seite stehen zur Pflege der 120 Geschwister 3 Priester, 2 Diakone und ein Unterdiakon.

* * *
ONLINE-Gemeindechronik
Bereits in den Jahren 1925/26 wurde von der Gemeinde Bad-Homburg aus versucht, das Zeugnis der Jesu- und Apostellehre nach Oberursel zu tragen. Apostel Georg Schall unterstützte diese Arbeit durch einige Vorträge, die er in Oberursel hielt. Das Fehlen der nötigen Arbeitskräfte führte jedoch zu einer Unterbrechung dieser Arbeit. Damals wohnten schon zwei junge Schwestern in Oberursel, die dort in Stellung waren.Durch ihren vorbildlichen Wandel und ihr eifriges Zeugnis konnten bereits 1926 zwei Frauen aus Oberursel versiegelt werden. Sie besuchten die Gottesdienste in Bad Homburg.

Im Jahre 1928 nahmen junge Brüder aus Frankfurt die Zeugenarbeit wieder auf. Schon bald wurde in der Gartenstraße 12 eine Versammlungsstätte gefunden und zugottesdienstlichen Zwecken hergerichtet. Am Sonntag, dem 3.Februar 1929 wurde diese Versammlungsstätte durch den Bischof Vorherr geweiht und damit die Gemeinde Oberursel gegründet. Zum Vorsteher der kleinen Gemeinde (3 Seelen) wurde der Priester Paul Weine (später Bischof) gesetzt. Noch im gleichen Jahr wurde eine weitere Seele versiegelt, so daß zum Ende des Jahres die immer noch kleine Gemeinde 3 Seelen zählte.

Die Arbeit der Brüder aus Frankfurt, unter ihnen die Diakone Friedrich Bischoff und Johannes Seibert brachte weiteres Wachstum. 1930 kamen 11 Seelen hinzu und Ende 1932 zählte die Gemeinde bereits 23 Seelen. Ab 01/32 bis 12/37 diente Priester Weiler (später Hirte), ebenfalls aus Frankfurt, als Vorsteher.

Zum Ende des Jahres 1937 war die Gemeinde auf 28 Mitglieder angewachsen. Im weiteren dienten noch folgende Frankfurter Amtsbrüder als Vorsteher:

Priester Wachtel (später Hirte) von 12/37 bis 08/49
In diese Zeit fallen besondere Höhepunkte. Stammapostel Johann Gottfried Bischoff besuchte zum ersten Mal die Gemeinde am 19.03.1939 und ein weiteres Mal am 10.10.1948. Zu dieser Zeit dienten als Versammlungsstätten die Turnhalle in der Gartenstraße, ein Wohnraum bei der Schwester Lengeling und zeitweise auch die Trauerhalle des Friedhofes.

1951 zog die Gemeinde in ihre Versammlungsstätte Lessingstraße 10, eine umgebaute Werkstatt ohne Nebenräume. Ebenfalls 1951, am 16. November, empfingen die Brüder K. Stoltz und W. Platzoeder das Unterdiakonenamt und damit die Gemeinde ihre ersten eigenen Amtsbrüder.

1954, am 01.12., wurde Diakon K. Stoltz zum Priester gesetzt, der erste eigene Priester der Gemeinde. Mit Gründung des Bezirks Frankfurt-Nord am 01.07.1955 unter Leitung des Bezirksältesten H. Bock wurde die Gemeinde diesem Bezirk zugeteilt.

Weitere Amtsgaben erhielt die Gemeinde am 16.09.1956 und am 09.04.1957 in den Brüdern 0. Ehrhardt und H. Ley, die beide zu Diakonen gesetzt wurden.

Am 30.09.62 empfingen die Diakone 0. Ehrhardt und H. Ley das Priesteramt.

Im Mai 1975 erhielt die Versammlungsstätte einen Vorbau, in dem die Garderobe und endlich ein Ämterzimmer eingerichtet wurden.
Im Juli 1975 wurde Ev. P. Rehbein von Bezirksapostel Gottfried Rockenfelder nach Belgien versetzt.

Am 23. 07.1975 erhielt dann die Gemeinde in Priester 0. Ehrhardt einen neuen Vorsteher, den ersten, der aus der Gemeinde hervorgegangen ist. 1978 wurde das Lokal mit Grundstück von der Kirche erworben. Es folgte ein weiterer Anbau mit Toilette und Abstellraum.

Seit 1983 gehörte die Gemeinde zum neugegründeten Bezirk Bad Homburg, der unter der Leitung des Bezältesten Aschermann steht.

Priester 0. Ehrhardt diente 1993 der Gemeinde als Vorsteher. Ihm zur Seite standen damals zur Pflege der 120 Geschwister 3 Priester, 2 Diakone und ein Unterdiakon.

Die Kirche "Lessingstraße" in den 1980er-Jahren

3. Februar 1929

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  • Kurzchronik der Gemeinde Oberursel (bis 1993)
  • Kurzchronik der Gemeinde Oberursel (Bezirk Bad Homburg)
  • Oberursel Chronik
 
 
Die Kirche "Lessingstraße" in den 1980er-Jahren
 

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