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D. Khayanje

Daniel Khayanje (N0258)

 

* Apostel von 1985 bis 1993

 

Lebensdaten

  • geboren am 18. Juni 1938 in Kakamega (West-Provinz), Kronkolonie Kenia
  • gestorben am 27. November 1993 (55)

 

Amtstätigkeit

  • 16. Dezember 1981: Priester (43)
  • 25. März 1983: Evangelist (44)
  • 3. Oktober 1983: Hirte (45)
  • 21. Januar 1984: Bezirksevangelist (45)
  • 30. April 1984: Bezirksältester (45)
  • 1. Januar 1985: Apostel durch Stammapostel Hans Samuel Urwyler in Hilversum, Niederlande (46)

 

Arbeitsbereich

  • Teile Kenias

 

Zuständige(r) Bezirksapostel

  • Michael Kraus (1985 bis 1993)

 

Aus seinem Leben

(Mit freundlicher Genehmigung des Bischoff Verlages. Entnommen aus der Loseblattsammlung „Apostel der Endzeit“. © Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Neu-Isenburg)

„Ich wurde am 18. Juni 1948 in Kakamega, das in der West-Provinz Kenias liegt, als drittes Kind geboren. Insgesamt waren wir daheim sechs Kinder. Meine Eltern führten ein gottesfürchtiges Leben und erzogen uns in der christlichen Lehre. Schon früh lernten wir, wie wichtig das Gebet ist, und wußten auch den Wert des Opfers zu schätzen. Das Glaubensgut, das meine Eltern wie ein Samenkorn in meine Seele gelegt hatten, ging auf, so daß ich häufig in der Bibel las und oft betete.

Nach Beendigung der Schulzeit begann ich eine Lehre im Druckereigewerbe. Als ich meine Berufsausbildung abgeschlossen hatte, zog ich in die Coastal-Provinz und fing an, in Mombasa als Drucker zu arbeiten. Meine Muttersprache ist Luhya, außerdem spreche ich Suaheli, Giriama und Englisch.

So zufrieden ich auch mit meinem Leben war, ich empfand, daß meinem Inneren etwas fehlte. Die Kirche, zu der ich mich zuvor bekannte, konnte diesen Durst und Hunger meiner Seele nicht stillen. Während eines Urlaubs in meiner Heimat im Jahr 1979 traf ich einen guten Freunde, der mich zu einem Gottesdienst in der Neuapostolischen Kirche einlud. Sofort nahm ich die Liebe des Herrn wahr, die sich durch die bescheidenen und demütigen Männer, die in der Gemeinde tätig waren, offenbarte. Der liebe Gott schenkte mir Gnade und öffnete mir das Verständnis für sein Werk.

Nach meiner Rückkehr zur Coastal-Provinz besuchte ich dort weiterhin regelmäßig die Gottesdienste, denn seit meiner ersten Begegnung mit dem in der Neuapostolischen Kirche gelehrten Glauben, der Jesu- und Apostellehre, wurde in mir ein Feuer entfacht, das mehr und mehr zu brennen begann. Ich wollte mein Leben fortan dem Herrn weihen und ihm in den Aposteln Christi nachfolgen.

Am 14. Dezember 1981 wurde ich versiegelt und empfing im Laufe der Zeit folgende Ämter:

16. 12. 1981 Priester
25. 3. 1983 Evangelist
3. 10. 1983 Hirte
21. 1. 1984 Bezirksevangelist
30. 4. 1984 Bezirksältester

Der liebe Gott gab mir auch eine treue und gläubige Gehilfin, mit der ich im Juli 1969 den Bund der Ehe schloß, und segnete diesen Stand mit 4 Kindern. Im Januar 1984 wurde der Glaube der Familie stark geprüft. Mein Arbeitgeber stellte mich vor die Wahl: entweder gebe ich meinen Glauben auf oder ich verliere den Arbeitsplatz. Da ich mich nicht von meinem Glauben trennen wollte, wurde ich entlassen. Das war bei der Arbeitsmarktlage ein schwerer Schlag, denn eine neue Stelle würde nicht leicht zu bekommen sein. Aber ich setzte mein ganzes Vertrauen auf den himmlischen Vater und war gewiß, daß er für mich sorgen würde. Große Geduld war vonnöten, doch nach vielen Gebeten bereitete der Vater den Weg des Segens für mich; eine andere Druckerei stellte mich ein.

Vor allem jedoch bekannte sich der Herr zu der Arbeit in seinem Werk. Ein herzliches Verhältnis verbindet mich mit dem Apostel W. Vovak und dem Bezirksevangelisten John Parry, aber auch mit all den anderen Brüdern, mit denen ich gemeinsam im Dienste Gottes stehe. Der Herr hat unser Mühen gesegnet, so daß innerhalb eines kurzen Zeitraumes über zweihundert neue Gemeinden in dem mir anvertrauten Bereich gegründet wurde. Das Jahr 1984 brachte reiche Frucht, denn viele tausend Seelen wurden versiegelt.

Ich erhielt die Einladung zum Stammapostel, der am Jahreswechsel 1984/1985 die Gotteskinder in den Niederlanden besuchte. In dem Gottesdienst am 1. Januar 1985 sonderte er mich zu einem Apostel Jesu aus.

Innig bete ich um des Herrn Gnade, daß ich auch weiterhin im Segen wirken, in den Fußtapfen des Stammapostels und des Bezirksapostels folgen und im brüderlichen Einssein mit Apostel Vovak und den anderen, die in Kenia tätig sind, arbeiten kann. Demütig und gehorsam will ich das Wort meines Senders erfüllen.“

 

D. Khayanje hinterließ seine kranke Frau Pauline und vier Kinder. Bezirksapostelhelfer W. Vovak schreibt unter anderem über ihn: "Mit ihm verliert der Bezirk Kenia einen wertvollen und geschätzten Diener des Allerhöchsten." Er habe sich schon längere Zeit unwohl gefühlt, die Nachricht über seinen Heimgang sei dann aber wie ein Schock, der viel traurige Herzen hinterlässt, gewesen. Er sei sehr beliebt unter seinen Anvertrauten und den ihn aus Nordamerika besuchenden Amtsträgern gewesen.

Die Trauerfeier führte Apostel S. Anokoli Ambuka im Beisein von Apostel J. K. Ngugi durch.

 

Aus seiner Feder (Auszug)

  • Nun verkündige ich euch denselben (aus der "Wächterstimme" 24/1987, S. 187)

D. Khayanje

1. Januar 1985

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Zeitstrahl über D. Khayanjes Leben anhand der uns vorliegenden Informationen
 

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