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G. Knobloch

Günter Knobloch (N0149)

 

* Apostel von 1972 bis 1977
* Bezirksapostel von 1977 bis 1988

 

Lebensdaten

  • geboren am 1. Oktober 1925 in Hamburg, Deutschland
  • gestorben am 28. Februar 1989 (63)

 

Amtstätigkeit

  • 13. März 1949: Diakon durch Bezirksapostel Karl Weinmann (23)
  • 7. September 1952: Priester durch Bezirksapostel Karl Weinmann (26)
  • 6. Juni 1954: Evangelist durch Bezirksapostel Karl Weinmann (28)
  • 28. August 1955: Bezirksevangelist durch Bezirksapostel Karl Weinmann (29)
  • 6. Januar 1969: Bezirksältester durch Bezirksapostel Karl Weinmann (43)
  • 13. April 1969: Bischof durch Stammapostel Walter Schmidt in Hamburg (43)
  • 19. März 1972: Apostel durch Stammapostel Walter Schmidt in Hamburg (46)
  • 1. Januar 1977: Bezirksapostel durch Stammapostel Ernst Streckeisen im CCH Hamburg (51)
  • 10. Juli 1988: Ruhesetzung durch Stammapostel Richard Fehr (62)

 

Arbeitsbereich

  • Dänemark, Finnland, Grönland, Hamburg, Island, Teile Niedersachsens, Norwegen, Schleswig-Holstein und Schweden
  • ab 1986 auch: Bremen und weitere Teile Niedersachsens

 

Zuständige(r) Bezirks- bzw. Stammapostel

  • Karl Weinmann (1972 bis 1977)
  • Ernst Streckeisen (1977 bis 1978)
  • Hans Samuel Urwyler (1978 bis 1988)
  • Richard Fehr (1988)

 

Aus seinem Leben

(Mit freundlicher Genehmigung des Bischoff Verlages. Entnommen aus der Loseblattsammlung „Apostel der Endzeit“. © Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Neu-Isenburg)

„Am 1. Oktober 1925 wurde ich als zweites von vier Kindern in Hamburg geboren. Schon meine Großeltern beiderseits hatten in jungen Jahren zum Werke Gottes gefunden und mein Vater und der Großvater in priesterlichen Ämtern gedient.

Mit großer Dankbarkeit blicke ich heute auf meine Kindheit zurück. Mit irdischen Gütern waren meine Eltern nicht gesegnet, aber sie haben meiner Seele Schätze übermittelt, deren Wert mir heute immer größer wird. Stets sprachen meine Eltern mit der größten Ehrfurcht von den Knechten Gottes. Nie kam ein kritisierendes Wort über ihre Lippen. Dieses vorbildliche Verhalten hat meine innere Einstellung zu den Knechten Gottes entscheidend geprägt. Neben der in meine Seele gelegten Ehrfurcht vor den Amtsgaben waren es Gottesfurcht und Glaubensgehorsam, die mich auch im späteren Leben vor allem verderblichen weltlichen Einfluß bewahrt haben, als ich dem Elternhaus lange fern war und keine Gelegenheit hatte, einem Gottesdienst beizuwohnen.

Nach dem Schulbesuch wurde ich Beamter bei der städtischen Verwaltung in Hamburg. Diese Tätigkeit gab ich auf, als Bezirksapostel Weinmann mich bat, in der Kirchenverwaltung tätig zu werden.

Von 1943 an mußte ich Kriegsdienst leisten und konnte erst nach vierjähriger Kriegsgefangenschaft 1948 in die Heimat zurückkehren.

Von meinem Vater kannte ich es nicht anders, als daß er Abend für Abend im Weinberg des Herrn tätig war. Seinem und der Amtsbrüder Vorbild eiferte ich bald nach.

Am 13. März 1949 empfing ich das Diakonenamt und am 7. September 1952, dem Tag meiner kirchlichen Trauung, das Priesteramt. Der liebe Gott hat mir und meiner Frau, der Tochter eines Priesters, drei Söhne geschenkt.

Neben den bereits erwähnten Ämtern übertrug mir der Bezirksapostel Weinmann am 6. Juni 1954 das Gemeindeevangelistenamt, am 28. August 1955 das Bezirksevangelistenamt und am 6. Januar 1969 das Bezirksältestenamt.

In dem großen Jugendgottesdienst, den der Stammapostel Schmidt für den Apostelbezirk Hamburg am 13. April 1969 in Hamburg hielt, ordinierte er mich zum Bischof, damit ich meinem Apostel in diesem Amte eine Hilfe sei.

Am 19. März 1972 hielt der Stammapostel in Hamburg einen feierlichen Gottesdienst in Anwesenheit der Bezirksapostel Schumacher, Steinweg und Weinmann sowie des Apostels Kühnle. In diesem segensreichen Dienst für den gesamten Apostelbezirk Hamburg empfing ich aus der Hand des Stammapostels das Amt eines Apostels Jesu.

Am Neujahrsmorgen 1977 setzte der Stammapostel Streckeisen unseren Bezirksapostel Weinmann in den Ruhestand und übertrug mit das Bezirksapostelamt für den Bezirk Hamburg.“

 

Bezirksapostel G. Knobloch war ein großer Kenner der neuapostolischen Geschichte und hat sein in akribischer Arbeit zusammengetragenes Wissen der Nachwelt erhalten. So verfasste er beispielsweise 1984 mit dem späteren Apostel W. Drave das Buch „Das Entschlafenenwesen“.

Auf ärztlichen Rat hin wurde Bezirksapostel G. Knobloch aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Stammapostel Fehr würdigte ihn als einen getreuen Nachfolger und einen Freund der Ordnung. Eine vielzitierte Weisheit des Bezirksapostels sei: „Wo Ordnung, da Frieden!“. Ferner sei der Bezirksapostel ein sicherer Führer der Jugend in Wort und Schrift, begnadet mit hoher Erkenntnis und ein überaus starker Beter. Auch jetzt in seiner schweren Erkrankung erweise sich Bezirksapostel Knobloch als ein Hiob, der sich unter den Willen Gottes beugt. In stiller Demut nehme er diese Lebenssituation auf sich, im Wissen, dass Gott nie einen Fehler macht. Bezirksapostel A. Steinweg wandte sich ebenfalls an den scheidenden Bezirksapostel und sagte: „Mit meiner Hand lege ich Dir die Hände von fast 180 Aposteln in Deine Hand, um Dir zu danken. Durch Deine vornehme Art hast Du eine Gravur in unseren Herzen hinterlassen. Der liebe Gott führt nicht an Leiden vorbei, aber er führt durch Leiden hindurch. Auch wenn Du den Willen Gottes nicht immer recht verstehen konntest, so hast Du doch immer alles im kindlichen Glauben und Vertrauen auf Dich genommen.“

Kurze Zeit später ging G. Knobloch am 28. Februar 1989 im Alter von 64 Jahren heim. Im Auftrag des Stammapostels R. Fehr führte Bezirksapostel H. Engelauf in Hamburg-Eppendorf die Trauerfeier durch.
Seine Ehefrau, Emmi Knobloch, verstarb am 13. Dezember 2002 nach schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren. Die Trauerfeier führte Bezirksapostel W. Leber am 20. Dezember 2002 in Hamburg-Altona durch.

 

Aus seiner Feder (Auszug):

  • Bewahrung - Errettung (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1973, S. 51)
  • Schönheit (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1974, S. 53)
  • Die Gemeinde des Herrn - seine Braut (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1975, S. 48)
  • Kindessinn (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1976, S. 43)
  • Das Kommen des Herrn in Niedrigkeit und Majestät (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1977, S. 46)
  • "... auf daß die Schrift erfüllt würde" (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1978, S. 50)
  • Marana tha! (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1980, S. 57)
  • Erdenschwere (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1981, S. 69)
  • Die Früchte des Geistes (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1982, S. 84)
  • Mission (aus "Christi Jugend" 10/1982, S. 74)
  • 1832-1982 - 150 Jahre Apostelamt in der Endzeit (aus der "Wächterstimme" 22/1982)
  • Leben - Lebensodem (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1983, S. 86)
  • Die Forschung - Der Lehre - Der Bildung (aus "Christi Jugend" 8/1984, S. 58)
  • Zum 69. Geburtstag unseres Stammapostels Urwyler (aus "Christi Jugend" 2/1985, S. 10)
  • Arbeit macht das Leben süß (aus "Christi Jugend" 5/1986, S. 34)
  • Gottes Werk in Norwegen (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1986, S. 62)
  • Tauchen will ich mich (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1988, S. 122)
  • Fürsorge für das ewige Leben (aus "Christi Jugend" 11/1988, S. 82) 

G. Knobloch

19. März 1972

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G. Knobloch
G. Knobloch
Am 1. Januar 1977 ordiniert Stammapostel E. Streckeisen im CCH Hamburg den Bezirksapostel G. Knobloch
Stammapostel E. Streckeisen spendet dem Ehepaar Knobloch in Hamburg den Segen zur Silberhochzeit (ca. 1977)
21. September 1986 - Bezirksapostel Hermann Engelauf feiert 29. Jugendtag in der Grugahalle Essen (Nordrhein-Westfalen) | Bezirksapostel Günter Knobloch
Am 10. Juli 1988 versetzt Stammapostel R. Fehr den Bezirksapostel G. Knobloch in Hamburg-Eppendorf in den Ruhestand
Zeitstrahl über G. Knoblochs Leben anhand der uns vorliegenden Informationen
 

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