Gemeindedaten
- Bezirk: Frankfurt, vorher Bad Homburg
- Gemeindegründung: 15. Oktober 1961, Pfingstbrunnenstraße 18, 65824 Schwalbach
- Kirchweihe: 14. Dezember 1976 durch den Bezirksältesten Bock
- Weihewort: "Und der Herr ging ein zu Jerusalem und in den Tempel, und er besah alles; und am Abend ging er hinaus gen Bethanien mit den Zwölfen" (Markus 11,11)
- Gemeindestatus: Aktiv
* * *
Kurzchronik der Gemeinde Schwalbach (Stand Ende 1993)
Vorgeschichte
In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg wohnten zeitweise eintge unserer Geschwister in Schwalbach a.Ts .. Auch in den Nachbarort Niederhöchstadt/Ts. zogen in Frankfurt/Main ausgebombte oder aus ihrer Heimat vertriebene Geschwister. Schließlich als etwa 19 Seelen in diesen beiden Orten wohnten, wurde der Entschluß gefaßt, in Schwalbach a.Ts. einen Stützpunkt einzurichten und ihn der Gemeinde Kronberg/Ts. zu unterstellen.
Die Anfänge der Gerreinde:
Es war möglich geworden, in der Gaststätte 11Schinnerhannes11 im Ortsmittelpunkt, ein Zimmer über dem Schankraum zu mieten, welches in der Woche zu Wohn- oder Gastwirtschaftszwecke diente. Der Raum mußte dann vor den Gottesdiensten für unsere Zwecke hergerichtet werden. Am 04. September 1960 fanrl der erste Gottesdienst statt. Betreut wurden die Geschwister von Priester Köhler und einem Diakonen. Im Oktober des gleichen Jahres wurde die erste Seele aus Schwalbach a.Ts. in einem Gottesdienst in Ffm.-Praunheim versiegelt. Am 15. Oktober 1961 besucht Bischof P. Weine zum ersten Mal die Gemeinde; der bisherige Stützpunkt wird selbständige Gemeinde. Vorsteher ist Priester Köhler. Ihm zur Seite sthen zwei Diakone.
Die Gemeinde zählt nun zum Bezirk Frankfurt/Main Nord und erfährt weitere Unterstützung durch die Brüder der Gemeinde Frankfurt/Main-Praunheim. Im Laufe der nun folgenden Jahre ist ein stetiges Wachstum zu verzeichnen, welches dazu führte, daß die Gemeinde bis 1975 insgesamt fünf verschiedeneVersammlungsstätten hatte. Am 12. Januar 1969 dient Bischof Weine abermals den Geschwistern inSSchwalbach a.Ts. und setzt als neuen Vorsteher Priester Manfred Kuhfuss. Im August 1970 wird der Gemischte Chor der Gemeinde Schwalbach a.Ts. gegründet.
Die neue Kirche:
Nach dem Erwerb eines Grundstückes in der Pfingstbrunnenstaße 18, wurde 1972 der Bauantrag für eine neue Kirche gestellt. Am 16. Dezember 1976 wird in einem feierlichen Gottesdienst die Kirche von Bez.-Bock geweiht und ihrer Bestimmung übergeben.
Heute werden die 112 Geschwister von dem Vorsteher, Evangelist Kuhfuss, sowie zwei Priester, 2 Diakone und einem Unterdiakon betreut.
Stand: Oktober 1993
* * *
ONLINE-Gemeindechronik
In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg wohnten zeitweise einige unserer Geschwister in Schwalbach am Taunus. Auch in den Nachbarort Niederhöchstadt zogen in Frankfurt am Main ausgebombte oder aus ihrer Heimat vertriebene Geschwister. Schließlich, als etwa 19 Seelen in diesen beiden Orten wohnten, wurde der Entschluss gefasst, in Schwalbach a. Ts. einen Stützpunkt einzurichten und ihn der Gemeinde Kronberg zu unterstellen.
Es war möglich geworden, in der Gaststätte "Schinnerhannes" im Ortsmittelpunkt, ein Zimmer über dem Schankraum zu mieten, welches in der Woche zu Wohn- und Gastwirtschaftszwecken diente. Der Raum musste dann vor den Gottesdiensten für die Zwecke der Gemeinde hergerichtet werden.
Am 4. September 1960 fand der erste Gottesdienst statt. Betreut wurden die Geschwister von Priester Köhler und einem Diakon. Im Oktober des gleichen Jahres wurde die erste Seele aus Schwalbach a. Ts. in einem Gottesdienst in der Kirche in Frankfurt-Praunheim versiegelt.
Am 15. Oktober 1961 besucht Bischof Paul Weine zum ersten Mal die Gemeinde; der bisherige Stützpunkt wird selbständige Gemeinde. Vorsteher ist Priester Köhler. Im Laufe der folgenden Jahre ist ein stetiges Wachstum zu verzeichnen, welches dazu führte, dass die Gemeinde bis 1975 insgesamt fünf verschiedene Versammlungsstätten hatte.
Am 12. Januar 1969 dient Bischof Paul Weine erneut den Glaubensgeschwistern in Schwalbach a. Ts. und beauftragt Priester Manfred Kuhfuss (später Evangelist) als neuen Vorsteher.
Nach dem Erwerb eines Grundstückes in der Pfingstbrunnenstraße 18, wurde 1972 der Bauantrag für eine Kirche gestellt. Am 16. Dezember 1976 wurde in einem feierlichen Gottesdienst die Kirche durch den Bezirksältesten Bock geweiht und ihrer Bestimmung übergeben. 2009 wurde die Kirche barrierefrei gestaltet - seither können auch Rollstuhlfahrer über eine in den Eingang integrierte Rampe in das Kirchenschiff gelangen. Desweiteren gibt es nun auch ein Behinderten-WC, sowie eine Wickelmöglichkeit für Babys. Die Gottesdienste werden per Bild und Ton in die Nebenräume übertragen. Für Schwerhörige steht eine Audioanlage zur Verfügung. Der Kinderraum ist zum Kirchenschiff hin mit einer großen Glasscheibe versehen. Das große Grundstück wird immer wieder von der Gemeinde für Feierlichkeiten etc. genutzt.
Parallel zu den Gottesdiensten am Sonntag findet Vorsonntagsschule für die Kleinsten und Sonntagsschule für die größeren Kinder statt. Die Gottesdienste werden teilweise umrahmt durch den Gemeindechor, ein Ensemble (Querflöte, Geige, Bratsche, Klarinette und Piano) und einer Flötengruppe.
Entnommen der Gemeinde-Jomepage, Stand November 20245
Die Kirche "Pfingstbrunnenstraße" in den 1980er-Jahren
15. Oktober 1961
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.