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C. J. H. Laubscher

Constant Johannes Hermanus Laubscher (N0154)

 

* Apostel von 1974 bis 1990

 

Lebensdaten

  • geboren am 12. Juli 1927 in Darling (Western Cape), Südafrikanische Union
  • gestorben am 1. Mai 2011 (83)

 

Amtstätigkeit

  • 17. August 1952: Unterdiakon (25)
  • 12. Dezember 1954: Priester (27)
  • 28. August 1966: Evangelist (39)
  • 17. September 1969: Hirte (42)
  • 14. Juni 1970: Bezirksevangelist (42)
  • 5. September 1971: Bezirksältester (44)
  • 26. März 1972: Bischof durch Stammapostel Walter Schmidt in Dortmund-Nord, Nordrhein-Westfalen (44)
  • 10. Februar 1974: Apostel durch Stammapostel Walter Schmidt in Dortmund-Nord, Nordrhein-Westfalen (46)
  • 25. Februar 1990: Ruhesetzung durch Bezirksapostel Ernst Hermann Graf im Good Hope Centre Kapstadt, Südafrika (62)

 

Arbeitsbereich

  • Teile Südafrikas und Südwestafrikas

 

Zuständige(r) Bezirksapostel

  • Karl Rudolf Gut (1974 bis 1985)
  • Ernst Hermann Graf (1985 bis 1990)

 

Aus seinem Leben

(Mit freundlicher Genehmigung des Bischoff Verlages. Entnommen aus der Loseblattsammlung „Apostel der Endzeit“. © Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Neu-Isenburg)

„Am 12. Juli 1927 wurde ich als ältestes von sechs Kindern auf der Farm ‚Volstriusfontein‘, Bezirk Darling (Kapstadt) geboren. Mein Vater war Hilfsverwalter auf dieser Weizenfarm, wo ich die ersten sieben Jahre meines Lebens verbrachte. Auf Grund einer fast vier Jahre dauernden Dürre blieb meinem Vater keine andere Wahl, als diese Farm zu verlassen. Wir verzogen dann nach Philippe (Kapstadt).

Kurze Zeit zuvor hatte ein Glaubensbruder, ein griechischer Emigrant, dem Bruder meines Vaters, der in Durbanville lebte, die Kunde vom Erlösungswerk Gottes gebracht. Durch ihn wurden die Brüder der Gemeinde Philippe beauftragt, uns ebenfalls zu besuchen und uns das Zeugnis vom Gnadenwerk des Herrn zu bringen. Auf diesem Weg öffnete der Herr seine Gnadentür auch für uns. Wir wurden in die Gemeinde Philippe aufgenommen und empfingen im Jahre 1934 in der Kirche zu Claremont [durch Bezirksapostel H. F. Schlaphoff] das Siegel der Gotteskindschaft.

Zu dieser Zeit verfügte mein Vater über ein sehr bescheidenes Einkommen. Die Kosten für Verkehrsmittel waren für uns unerschwinglich. Deshalb hatten wir für jeden Gottesdienst einen Weg von 20 km zu Fuß zurückzulegen. Etwa 2 Jahre gingen wir Kinder gemeinsam mit unseren Eltern, bis wir dann etwas näher der Kirche eine Wohnung fanden. Später konnte ein Bruder aus der Gemeinde ein Auto kaufen, und es war ihm möglich, meine Eltern darin mit zum Haus des Herrn zu nehmen; wir Kinder mußten jedoch weiterhin laufen. Im Jahre 1941 – ich arbeitete bereits, um das Einkommen für die Familie zu erhöhen – wurde ich in Claremont konfirmiert.

Am 18. März 1950 verheiratete ich mich mit einer Glaubensschwester, die mir eine gläubige und liebevolle Gehilfin ist. Unsere Ehe wurde mit vier Töchtern und zwei Söhnen gesegnet.

[…] Bis zu diesem Zeitpunkt war ich 22 Jahre in einer Landmaschinenfabrik tätig, aus der ich im November 1970 auf Wunsch meines Bezirksapostels ausschied, um ich voll und ganz dem Werke Gottes widmen zu können. […]

In der Gemeinde Bellville diente ich von 1964 bis 1971 als Vorsteher.

Anfang 1972 durfte ich auf Einladung des Stammapostels Schmidt meinen Bezirksapostel Gut nach Dortmund begleiten, wo ich dann in einem feierlichen Gottesdienst am 26. März 1972 durch den Stammapostel in das Bischofsamt eingesetzt wurde.

Am 10. Februar 1974 empfing ich aus der Hand des Stammapostels das hohe Amt eines Apostels Jesu Christi.“

Im Jahr 1987 erlitt C. J. H. Laubscher eine Viruserkrankung, die ihn aufgrund der dadurch geschwächten Beinmuskulatur zeitweise zwang, im Rollstuhl zu sitzen.
Den letzten Gottesdienst führte Apostel C. J. H. Laubscher am 18. Februar 1990 in der Gemeinde Robinvale (Südafrika) durch.
Stammapostel R. Fehr schrieb zum Ruhestand unter anderem: "Wir wünschen dem Apostel Freude, Kraft und Segen auf der letzten Wegstrecke bis zum Ziel. Der Herr bewahre ihn und sein Haus auf den herrlichen Morgen der Ersten Auferstehung."

Während seiner Amtszeit habe er als wahrer Diener Gottes in Liebe und Glaubensüberzeugung gedient und habe seine Vorangänger stets unterstützt. Auch im Ruhestand sei er - trotz seiner Krankheit - immer ein Vorbild für lebendigen Glauben und treue Nachfolge gewesen.

C. J. H. Laubscher verstarb mit 83 Jahren aufgrund eines Herzstillstands. Er hinterließ drei Töchter und zwei Söhne.

Die Trauerfeier führte Bezirksapostel N. E. Barnes am 5. Mai 2011 in Dunrobin-Bellville (Südafrika) durch.

 

Aus seiner Feder (Auszug)

  • Den Herrn erkennen (aus der "Wächterstimme" 16/1983, S. 122)
  • Vollendungsarbeit (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1985, S. 127)
  • ... daß sie laufen und nicht matt werden (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1986, S. 72)
  • Aus meinem Leben (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1988, S. 92)
  • Laß dir an meiner Gnade genügen (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1990, S. 41)
  • Freude im Herrn (aus dem Kalender "Unsere Familie" 1991, S. 133) 

C. J. H. Laubscher

10. Februar 1974

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Am 10. Februar 1974 ordiniert Stammapostel W. Schmidt in Dortmund-Nord (Nordrhein-Westfalen) unter den Apostel C. J. H. Laubscher und den Bischof D. B. Mfune
Zeitstrahl über C. J. H. Laubschers Leben anhand der uns vorliegenden Informationen
 

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