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Die Kirche "Frankenstraße" in den 1980er-Jahren

Kleve

 

   

Gemeindedaten

Bezirk: Niederrhein, vorher Duisburg Duisburg-Rheinhausen, Krefeld und Hamborn-Neumühl
Gemeindegründung: 1928
Kirchweihe (Frankenstraße 20, 47533 Kleve): 28. November 1954 durch Bezirksapostel Peter Kuhlen 
Status: aktiv

 

Gemeindechronik

Die Missionsarbeit begann durch den Zuzug des Glaubensbruders Hans Kairies aus Düsseldorf am 24. Dezember (Heiligabend) 1925. Im August 1926 erhielten die ersten fünf Gläubigen das Sakrament der Heiligen Versiegelung und Hans Kairies das Unterdiakonenamt. Die Gottesdienste fanden in einer holländischen Kirche statt.

Am 26. August 1928 empfing Hans Kairies das Priesteramt durch StammapostelHermann Christoph Niehaus und den Auftrag, als Vorsteher den mittlerweile 17 Geschwistern zu predigen.

Nach Überlegungen mit Bezirksapostel Paul Dach wurde 1930 eine neue Unterkunft angemietet (eine frühere Pension) mit Fassungsvermögen für 100 Personen. Zu diesem Zeitpunkt zählte die Gemeinde 42 Mitglieder, ein Jahr später bereits 75 Gläubige.

Zwischen den Gemeinden Kleve und Emmerich bestand eine enge Verbindung. Sie halfen sich gegenseitig beim Aufbau ihrer Gemeinden und feierten zusammen Gottesdienste. Im strengen Winter 1929 konnte sogar der zugefrorene Rhein zwischen hoch aufgetürmten Eisschollen zu Fuß überquert werden.

Im Jahre 1935 wurde die Gemeinde Kleve vom rechtsrheinischen Ältestenbezirk Hamborn-Neumühl getrennt und dem linksrheinischen Ältestenbezirk Krefeld zugeteilt.

Im September 1944 wurde die Versammlungsstätte durch einen Fliegerangriff im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Alle Gemeindemitglieder kamen aufgrund rechtzeitiger Evakuierung mit dem Leben davon.

In der Zeit von 1945 bis 1948 versammelten sich die Mitglieder in einer zur Verfügung gestellten Wohnung. Durch Mitwirkung des Priesters Hans Brünninghaus, von Beruf Architekt und Statiker, wurde ein Grundstück von der Stadt gepachtet und durch Eigenbau der Geschwister eine neue Versammlungsstätte gebaut, welche im Oktober 1948 bezogen werden konnte.

Aufgrund des rasanten Wachstums von Mitgliedern erwarb die Verwaltung der Kirche ein Grundstück auf der Frankenstraße und errichtete eine neue Kirche, welche am 28. November 1954 durch Bezirksapostel Peter Kuhlen eingeweiht wurde. Zu diesem Zeitpunkt zählten 227 Geschwister zur Gemeinde.

Im Jahre 1988 fand ein Umbau des Kirchengebäudes statt.

2001 konnte das 75jährige Gemeindejubiläum gefeiert werden.

Am Silvestertag, 31. Dezember 2008, besuchte Bezirksapostel Armin Brinkmann die Gemeinde.

Von Juni 2012 bis März 2013 wurde die Kirche umfangreich renoviert, aus- und behindertengerecht umgebaut.

 

Vorsteher der Gemeinde:
1928 Evangelist Hans Kairies
1970 Hirte Karl Kästner
1982 Priester Manfred Szymanowski
1998 Priester Helmut Büttner
2009 Evangelist Roland Oppermann

(entnommen der Gemeinde-Homepage, Stand Mai 2024)

Die Kirche "Frankenstraße" in den 1980er-Jahren

1. Januar 1928

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Die Kirche "Frankenstraße" in den 1980er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2000er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2000er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2000er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2000er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2000er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2000er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2010er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2010er-Jahren
Die Kirche "Frankenstraße" in den 2010er-Jahren
 

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