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Die Kirche "Unitasstraße" in den 2000er-Jahren

Gemeinde Euskirchen

 

.

Gemeindedaten

  • Bezirk: Bonn zeitweise Bezirk Aachen
  • Gemeindegründung: 1948
  • Kirchweihe: 23. Dezember 1960 durch Apostel Rudolf DickeBibelwort:
  • "Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig; und was er zusagt, das hält er gewiß." (Psalm 33, 4)
  • Ausgliederung der Gemeinde Bad Münstereifel: 1. Mai 1965
  • Ausgliederung der Gemeinde Mechernich: 12. Januar 1975
  • Eingliederung der Gemeinde Bad Münstereifel: 24. März 1994
  • Eingliederung der Gemeinde Schleiden-Gemünd: 3. April 1994
  • Integration der Gemeinde Zülpich: 1. Januar 2000
  • Gemeindeschließung und Profanierung_: 13.09.2023 mit Integrierung in Gemeinde Euskirchen

Versammlungsstätten

  • Unitasstraße 38, 53879 Euskirchen (seit 1960)
  • Frauenbergerstraße 22, Euskirchen (1955-1960)
  • Münstereifeler Straße 137, Euskirchen (1948-1955)

Gemeindevorsteher

  • 03.03.1994 .- heute Ev Uwe Ernst

 

 

Aus der Chronik

Der Gemeindeälteste Haug sandte die Dürener Brüder so weit es ging. So kamen die Brüder bis nach Daun und Gerolstein mit der Bahn, fanden aber keine Aufnahme. Sie mussten sich vor den Steinwürfen aufgebrachter Jugendlicher in Sicherheit bringen. Euskirchen war Umsteigebahnhof für die weite Reise. Die Brüder nutzten die Wartezeiten zum Zeugnisgeben. Aber auch in Euskirchen war die Tradition stärker als das Heilsverlangen der Seelen. Als erster nahm ein von der öffentlichen Meinung Ausgeschlossener, als Taugenichts verschrieener Hausvater die Einladung an und besuchte Gottesdienste in Düren. Nach ihrer Versiegelung 1924 fanden bei den Geschwistern Billig die ersten Gottesdienste statt, wozu die Brüder aus Düren, ebenso wie zur Weinbergsarbeit, meist mit den Fahrrädern kamen. Als seine Umgebung die Sinnesänderung unseres Bruders bemerkte, konnte dieser etlichen den Weg des Lebens zeigen. ,, ... was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt ... und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt ... auf daß sich vor ihm kein Fleisch rühme" schrieb der Apostel Paulus den Korinthern, als er von ihrer und unserer Berufung sprach. Die Gemeinde begann zu wachsen.

 

In Iversheim lebte Frau Katzfey mit 13 Kindern. Eine in Köln verheiratete

Tochter gehörte zu uns. Beim Besuch ihrer jüngeren Schwester

nahm sie diese mit in den Gottesdienst. Nach Hause zurückgekehrt,

besuchten die drei jüngsten in Euskirchen die Gottesdienste.

10 km zu Fuß hin und ebenso viele zurück. Die im Katholizismus

erzogene Mutter ging dafür zur Messe und musste ihren Namen von

der Kanzel hören mit der Mitteilung, dass ihre abtrünnigen Töchter

aus der Kirche ausgeschieden und dem „Bannstrahl" verfallen wären

(was immer das auch bedeuten mochte). In den folgenden Tagen

machte der Herr Pastor einen Hausbesuch und begehrte von der

Mutter zu wissen, wieso ihre Töchter so verkommen wären. Da antwortete

sie: ,,Tja, Herr Pastor, ich hab mer dat auch durch de Kopp

gehn lassen: die Mädchen gehen den Weg nach Euskirchen zu Fuß,

kommen ze Foß zurück, sin freundlich und lieb, senge der janze

Dach un brenge mer ouch noch Blohme met. Da muß doch was dran

sein, Herr Pastor!" Das Verhalten der drei wie die Haltung der Mutter

wurde Ortsgespräch und einer meinte, den älteren Bruder so belehren

zu müssen:,, Wenn et ming Schwestere wöre, wöß ich, wat ich

däht. Wenn du de Ihr van os all wellst rette, gehört döne der Hals op

der Hackklotz gelächt un met e Beijl drop gehouwe!" „Glaube ohne

Liebe macht fanatisch" konnte man im Kalender „ Unsere Familie"

einmal lesen. Unser Gesangbuchlied 353 sagt im 3. Vers: „Die Liebe

ist das Zeichen, daran man uns erkennt!" Sie belebte auch unsere

drei Schwestern. Nach ihrer Versiegelung waren sie freudig im
Werke tätig. Die Männer wurden alle Amtsträger, sie selber Kindergottesdienstlehrerinnen.

Als die Mutter ihre Aufgaben im Haus erfüllt hatte, wg sie mit zu der jüngsten Tochter, die nach Eschweiler heiratete und versäumte keinen Gottesdienst. Das Erste, was sie ihre Tochter fragte, war: ,,Könk, jetz muß du mich äver och saage, wat du offers, än dan machen ich dat genauesu wie du!" Im Herbst des Jahres empfing sie den Heiligen Geist und ihr Schwiegersohn einen Amtsauftrag. 1929 zog aus Wuppertal Familie Dichgans nach Rheinbach.Priester Dichgans bediente die Gemeinde Euskirchen bis zu seinem Heimgang 1937.

Die Kirche "Unitasstraße" in den 2000er-Jahren

1. Januar 1948

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  • Düren Euskirchen 1948
 
 
Die Kirche "Unitasstraße" in den 2000er-Jahren
Die Kirche "Unitasstraße" am 26. September 2010
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße", 1960
Die Kirche "Unitasstraße" in den 1980er-Jahren
Die Kirche "Unitasstraße" am 4. Dezember 2016
 

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