Gemeindedaten
- Gründung: 1948 in Volkhoven
- Kirchweihe: 26.03.1971 durch Apostel Dicke (Hebräer 7, 1-3)
- Schließung 18.07.2010 F:usion Gemeinden Köln-Seeberg, Köln-Worringen undPulheim zur Gemeinde Köln-Nord
- Gemeindestatus: Geschlossen
Gemeindevorsteher
- 1948 – 1957 Christian Blankenheim
- 1957 – 1962 Franz Opdenplatz
- 1962 - Hans Finken
- 1970 – 1988 Heinrich Pütz
- 1988 – 2010 Dietmar Nolte
Versamllungsstätten
1923 - 1925 Köln-Volkhoven (bei Geschw. Grön)
1948 - 1951 Köln-Weiler, Keunestr. 3 (bei Geschwistern)
1951 - 1960 Köln-Volkhoven, Volkhovener Weg (Schule)
1960 - 1962 Köln-Longerich, Kriegerplatz 2 (Gaststätte)
1962 - 1971 Köln-Longerich, Hohlgasse 5
26.03.1971 - 18.07.2010 Köln-Seeberg, Riphanstr. 13 (Eigene Kirche)
Gemeindechronik bis 2010
Einige Personen in den Kölner Vororten Volkhoven/Weiler erfahren durch verwandtschaftliche Kontakte, dass in Worringen eine neuapostolische Gemeinde entsteht. Diese nehmen an den Gottesdiensten in Worringen teil. Um ihnen die damals beschwerlichen Wege zu ersparen, finden schon ab 1923 zunächst nur sonntagabends Gottesdienste in einer Wohnung in Volkhoven/Weiler statt.
Gründung einer Zweiggemeinde
Schon vor 1948 finden regelmäßige Gottesdienste in Volkhoven/Weiler statt, wenn auch nur in einer kleinen Wohnung. Es wird aber eine Zweiggemeinde Volkhoven gegründet.
Hirte Christian Blankenheim, Gemeindevorsteher der Gemeinde Worringen, ist auch verantwortlich für die Zweiggemeinde Volkhoven und bald auch für eine Zweiggemeinde Dormagen. Auch Diakone aus der Gemeinde Worringen werden diese Zweiggemeinden betreuen.
Die Gottesdienste der Zweiggemeinde Volkhoven finden ab:
1951 in der ‚Schule Volkhovener Weg’, und ab
1960 im Saal einer Gaststätte Kriegerplatz 3, in Longerich statt.
Hirte Christian Blankenheim tritt 1957 altersbedingt in den Ruhestand.
Vorsteher Franz Opdenplatz ↑
Für die weitere Versorgung der Zweiggemeinde Volkhoven wird Evangelist Franz Opdenplatz aus Köln beauftragt. Gleichzeitig ist er auch als Gemeindevorsteher für die Gemeinde Worringen mit der Zweiggemeinde Dormagen beauftragt.
1962 kann ein für Gottesdienste würdiger Raum in Longerich, Hohlgasse 5 gemietet werden. In einem Gottesdienst, an dem alle Vorsteher des Bezirkes Köln teilnehmen, weiht Apostel Rudolf Dicke diese Stätte. Noch im selben Jahr wird Evangelist Franz Opdenplatz von seiner Aufgabe als Gemeindevorsteher entbunden und als solcher ausschließlich für die selbständige Gemeinde Dormagen beauftragt.
Vorsteher Hans Finken ↑
Priester Hans Finken aus der Gemeinde Köln-Ehrenfeld wird als neuer Gemeindevorsteher beauftragt für eine nunmehr selbständige Gemeinde Longerich.
Eine eigene Kirche
1970 entsteht auf dem Grundstück in Köln-Seeberg-Nord, Riphahnstr.13 /Ecke Schaaffhausenstr. ein eigenes Kirchengebäude. In einem Weihegottesdienst am 26. März 1971 übergibt Apostel Rudolf Dicke diese Kirche seiner Bestimmung. Damit wechselt auch der Gemeindename in Köln-Seeberg.
Der Gottesdienst steht unter dem Bibelwort Hebräer 7, 1-3:
„Dieser Melchisedek aber war ein König von Salem, Priester des höchsten Gottes; er ging Abraham entgegen, als der vom Sieg über die Könige Schlacht zurückkam, und segnete ihn; ihm gab Abraham auch den Zehnten von allem. Erstens heißt er übersetzt: König der Gerechtigkeit; dann aber auch: König von Salem, das ist: König des Friedens. Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit."
Als Ergebnis einer Gemeindestrukturreform der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen, fusionieren am 18. Juli 2010 im Rahmen des Projektes „Zukunft Gemeinde“ im Kirchenbezirk Köln-West, die Gemeinden Köln-Seeberg, Köln-Worringen und Pulheim zur neuen Gemeinde Köln-Nord.
Der geografische Kirchenstandort wird beibehalten.
Entnommen von der Homepage der Gemeinde Köln-Nord, Stand Novemer 2024
1. Januar 1948
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