Gemeindedaten
- Gründung 1.10.21924 durch Aufteilung der Gemeinde Köln
- Kirchweihe: 29.10.1950 durch Bez.-Ap. Kuhlen (Psalm 26, 6-8)
- Schließung: 14.12.2011 Fusion mit Köln-Nippes zu Köln-Mitte am Standort Köln-Ehrenfeld
- Gemeindestatus: Geschlossen
- Bezirk: Köln-West ab 07.08,1994,vorher Köln-Nord ab 03.05,1981, vorher Bezirk Köln.
Gemeindevorsteher Köln-Nippes
- 1924 - 1947 - Hirte Wilhelm Pütz
- 1947 - 1959 - Evangelist Joseph Mieves
- 1959 - 1984 - Evangelist, später Hirte Wilfried Köhler
- 1984 - 1999 - Hirte Hans-Joachim Spieler
- 1999 - 2010 - Evangelist Heinz Klein
- 2010 - 2011 - Hirte Alfred Krempf
Integriert in Gemeinde
Versammlungsstätten
01.10 .1924 - 01.09.1932 Köln-Nippes , Wilhelmstr. (umgebauter Pferdestall)
01.09 19.32- 1944 Köln-Nippes, Kempener Str. 76
1946 - 29.10.1950 Köln-Nippes , Auguststr. (Schule)
29.10.1950 - 14.12.2011 Köln Nippes, Karl-Peters-.Str. 23-25, 1991 umbenant in Namibistraße (eigene Kirche)
* * *
Gemeindechronik
In Köln-Nippes fanden die Gottesdienste ab Oktober 1924 in einem zum Tanzsaal umgebauten Pferdestall in der Wilhelmstraße statt. Bischof Achenbach gab der Gemeinde den Namen "Maria". Dieser Name ist bis heute hohe Verpflichtung für alle Mitglieder geblieben, reine Herzen und empfängliche Seelen für das Wort Gottes und die Gnade zu haben.
Nachdem die Versammlungsstätte in der Wilhelmstraße für die wachsende Zahl der Gläubigen zu klein wurde, feierte die Gemeinde ihre Gottesdienste ab dem 1. September 1932 in einem größeren Raum in der Kempener Straße.
Eine eigene Kirche für Nippes
Nachdem die Versammlungsstätte der Gemeinde Nippes im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zerstört worden war, versammelten sich die Geschwister zunächst in Privatwohnungen. Ab dem Jahr 1946 bestand die Möglichkeit, die Gottesdienste in der Schule Auguststraße abzuhalten.
Am 29. Oktober 1950 wurde in Köln-Nippes in der Carl-Peters-Straße (heute Namibiastraße) die zweite eigene Kirche in der Nachkriegszeit im Kölner Bezirk ihrer Bestimmung übergeben. Jetzt endlich hatten die Nippeser Geschwister ihre eigene Kirche.
Umbau nach 40 Jahren in Köln-Nippes
Nach über 40 Jahren war eine grundsätzliche Sanierung der elektrischen Anlagen, der Heizung und der sonstigen technischen Infrastruktur unumgänglich geworden. Neue, bleiverglaste Fenster, eine gediegene Deckengestaltung und ein edler Steinfußboden mit Teppichzonen unter den Bänken zusammen mit einer in Holz gestalteten Altarfront, in der eine Pfeifenorgel der Blickfang ist, gaben dem Gebäude ein neues Gepräge.
Nippes 1989
Eine neue Orgel für Nippes
Das neue Instrument ist nach vierzig Jahren der erste größere Pfeifenorgelneubau im Kirchenbezirk Köln. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Orgelbauwerkstätte Speith aus Rietberg bei Gütersloh, der Kirchenverwaltung in Dortmund und Diakon Wolf-Rüdiger Spieler aus der Gemeinde Nippes, konnte ein Instrument geplant und erstellt werden, das sowohl klanglich als auch optisch gut auf den neugestalteten Kirchensaal abgestimmt ist. Dabei wurden musikalische Gesichtspunkte ebenso berücksichtigt wie hohe handwerkliche Qualität. Das neue Orgelwerk verfügt über 11 klingende Register verteilt auf zwei Manuale und Pedal.
Die knapp 700 Pfeifen des Werkes werden vollmechanisch gesteuert.
Daten der Orgel:
ca. 700 Pfeifen
2 Manuale
11 Register
mechanische Schleifladenorgel
Am 14. November 2011 fand Aufgrund der Gemeindefusion der letzte Gottesdienst in der Gemeinde Köln-Nippes statt. Im Jahr darauf wurde die Kirche abgerissen und ein Wohnhaus ersetzt die Kirche in der über 60 Jahre viele segensreiche Gottesdienste stattfanden.
Entnommen: OnLINE Chronik auf Homepage NAK Köln-West, Gemeinde Köln-Mitte)
1. Oktober 1924
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