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Georg Gustav Adolf Ruff

Georg Gustav Adolf Ruff
Bezirksapostel

 

Personalien

  • Geboren: 20.09.1839 in Tübingen, Württemberg
  • Gestorben: 02.05.1906 in Frankfurt am Main, Hessen

Ordinationen

  • 25.07.1865: Unterdiakon durch Apostel Carl Wilhelm Louis Preuß
  • Priester
  • Evangelist durch Apostel Friedrich Wilhelm Menkhoff in Süddeutschland
  • 03.06.1888: Apostel durch die Apostel Friedrich Wilhelm Menkhoff und Friedrich Krebs in Wolfenbüttel, Preußen

Amtsbeendigung

  • unbekannt

Arbeitsbereich

  • Süddeutschland und Südwestdeutschland

Aus seinem Leben

(Mit freundlicher Genehmigung des Bischoff Verlages. Entnommen aus der Loseblattsammlung „Apostel der Endzeit. © Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Neu-Isenburg)

Georg Gustav Adolf Ruff kam als Sohn eines Weinbauers und Zündholzfabrikanten zur Welt.

Nach seiner Schulzeit studierte er in Mittweida (Sachsen) Maschinenbau. Sein Vater verweigerte ihm jegliche finanzielle Unterstützung, da dieser wollte, dass Georg Gustav Adolf Theologie studieren sollte. Eine Anstellung fand er zunächst in Magdeburg.  
Versiegelt wurde G. G. A. Ruff während einer Geschäftsreise am 25. Juli 1864 in Schladen von Apostel Louis Preuß. Im Jahr 1865 heiratete er.
Im weiteren Verlauf wurde Priester G. G. A. Ruff von seiner Firma nach Süddeutschland versetzt und dort von Apostel Menkhoff ins Evangelistenamt ordiniert. 1881 hatte er seinen Wohnsitz in Worms. Apostel Hohl bat ihn später, nach Gießen zu ziehen, wo er in der Firma, in der auch der Apostel arbeitete, der St. Margarethenhütte als Maschinen-Ingenieur Arbeit fand. Evangelist G. G. A. Ruff wurde Vorsteher der Gemeinde Gießen und brachte gemeinsam mit seinem Apostel viel Zeugnis in der näheren und weiteren Umgebung von Gießen. Mit Apostel Hohl stand er auch nach dessen Wegzug 1885 nach Frankfurt am Main in regem Briefkontakt.
Am 3. Juni 1888 wurde G. G. A. Ruff in Wolfenbüttel aufgrund von Weissagungen von den Aposteln Krebs und Menkhoff zum Apostel für Süddeutschland ausgesondert. 1897 zog Apostel Ruff von Gießen nach Frankfurt am Main. Im Auftrag von Stammapostel Friedrich Krebs reiste er 1899 und 1900 nach Nordamerika, wo die weit Geschwister Gäste gesammelt hatten und auf einen Apostel warteten.
In den letzten Jahren war Apostel G. G. A. Ruff nicht mit der besten Gesundheit gesegnet. Er erhielt in Johann Gottfried Bischoff, der im Jahr 1903 als Bischof und am 8. Oktober 1905 als Apostelhelfer ausgesondert wurde, eine wertvolle Stütze.

Georg Gustav Adolf Ruff

10. März 2026
Text: Zentralarchiv
Fotos: Zentralarchiv

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  • Zum 150. Geburtstag des Apostels Gustav Ruff (Mit freundlicher Genehmigung des Bischoff Verlages. Entnommen aus "Unsere Familie" 18/1989. © Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Neu-Isenburg)
  • Aus der süddeutschen Kirchengeschichte (von "nak-sued.de")
G. G. A. Ruff
In den frühen 1900er-Jahren (v.l.n.r.): Apostel Ruff, Stammapostel Krebs, die Apostel Niehaus und Kofman
G. G. A. Ruff
G. G. A. Ruff
G. G. A. Ruff
 

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