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Gemeinde Frankfurt-West (Integration Frankfurt-Südwest)

 

   

Gemeindedaten

  • Bezirk: Frankfurt
  • Gemeindegründung: 1900
  • Kirchweihe: 1925
  • Anschrift: Sophienstraße 50, 60487 Frankfurt/M.
  • Integration FRanfurt-Südwest im Jahre 2012
  • Gemeindeschließung:
  • Gemeindestatus: Aktiv

 

Kurzchronik Frankfurt-West (Stand 1993)

Die Anfänge der Gemeinde

Die Geburtsstunde der Gemeinde Frankfurt II (später Frankfu rt-West) schlug im August 1900, als aufgrun d der rasch wachsenden Mitgliederzahl die Geschwister der westlichen und der östlichen Stadtteile aufgeteilt wurden. Die erste Versammlungsstätte der westlichen Gemeinde befand sich in derlFrankfu rter Str. 35 (heute Leipziger Straße).

Die Entwicklung der Gemeinde
1908: Schon wieder waren die Versammlungsstätten der Gemeinden Frankfurt I (Ost) und Frankfurt II (West) zu klein. In der Moltkeallee 44 (heute Hamburger Allee) konnte Apostel J. G. Bischoff ein ausreichend großes Kirchenlokal erwerben, wo beide Gemeinden wieder zusammengefaßt wurden. Im Jahre 1911 mußten die Geschwister der östlichen Stadtteile aus Platzgründen dann wieder ein eigenes Lokal beziehen. In den folgenden Jahren wurde die Gemeinde Frankfurt-West von Bischof Betzel und zwei Priestern betreut. 1919 war ein segensreiches Jahr. 142 Seelen konnten versiegelt werden, und die Gemeinde zählte nun 972 Mitglieder. Die ständig wachsende Zahl der Geschwister (1923 waren es bereits 1.304 Seelen) war der Anlaß, in Frankfurt einige Grundstücke zu erwerben, Kirchen zu bauen
und Gemeinden zu gründen, um Frankfurt-West zu entlasten. Im Jahre 1924 wurde dann auch mit dem Bau der Kirche Frankfurt-West und einem Wohnhaus in der Sophienstr. 48/50 begonnen. Am22.9.1925 weihte Bezirksapostel Bischoff das Gotteshaus. Die Gemeinde zählte zu diesem Zeitpunkt 669 Seelen.
Im September 1930 übernahm Stammapostel J. G. Bischoff die Leitung der
Neuapostolischen Kirche. Seine Heimatgemeinde Frankfurt-West suchte er oft auf (besonders in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg) und hielt dort segensreiche Gottesdienste. 1931 hatte die Gemeinde  793 Mitglieder, die vom Bischof (Vorsteher), 1 Bezirksältesten, 1 Bezirksevangelisten, 1 Hirten, 4 Priestern und 7 Diakonen bedient wurden. Anfang des Kriegsjahres 1944 wurde die Kirche beschlagnahmt und zum Unterstellen von Möbeln verwandt. Aber schon wenige Wochen später, im März 1944, brannte sie, von einer Brandbombe getroffen, völlig aus. Nach dem Krieg, im Jahr 1945, fanden die Gottesdienste zunächst im Wohn- und Bürohaus Sophienstr. 48 statt. Größte Opfer und Anstrengungen waren notwendig, um wenigstens die unteren Kirchenräume so weit herzurichten, daß
die Gemeinde sich dort wieder versammeln konnte. Im Dezember 1950 wurde dann die wieder aufgebaute Kirche Frankfurt-West eingeweiht. Im Jahre 1956 erfolgte die erste Postkabelübertragungaus diesem Gotteshaus, an der über 200. 000 Geschwister angeschlossen waren. 1958 zählte die Gemeinde 840 Seelen.

Das Jahr 1960 brachte den Kindern Gottes große Trauer. Stammapostel Bischoff
wurde in die Ewigkeit abberufen. Der neu gewählte Stammapostel W. Schmidt hielt am 10.7.1960
seinen ersten Gottesdienst in der Kirche Frankfurt-West. Wie in anderen Gemeinden ging auch in West die Zahl der Mitglieder im Laufe der folgenden Jahre zurück. 1978 waren es noch 360 Seelen. Im November 1984 begann der umfangreiche Umbau und die Neugestaltung des Gotteshauses Frankfurt-West. In dieser Zeit gingen die Geschwister nach Frankfurt-Südwest zum Gottesdienst. Am 16.5.1985 übergab Bezirksapostel Saur die neue, schöne Kirche wieder ihrer Bestintmung. In den vielen Jahrzehnten ihres Bestehens erlebte die Gemeinde Frankfurt-West zahlreiche Segensstunden durch die häufige Bedienung der verschiedenen Stammapostel. Der letzte Höhepunkt war am 31.5.1993, als
Stammapostel R. Fehr am Pfingstmontag für alle 240 Apostel der Erde in der Kirche Frankfurt-West eine Feierstunde hielt.
Die Vorsteher der Gemeinde
1900 - 1912 Priester Klein
1912 - 1925 BischofB etzel (auch Vorsteher der Gemeinde Frankfu rt-Ost)
1925 - 1926 Apostel G. Schall
1926 - 1934 Bischof L. G. Vorherr
1934 - 1953 Bezirksältester P. Weine (später Bischof)
1953 - 1958 Bezirksevangelist H. Bock (später Bezirksältester)
1958 - 1963 Bezirksevangelist Dr. Kuwilsky
1963 - 1965 Bezirksevangelist F. Bergerhoff
1965 - 1975 Hirte W. Blaser (später Bezirksevangelist)
1975 - 1978 Bezirksältester H. Wagenrad
1978 - 1982 Gemeindeältester G. F. Richter
1982 - 1987 Hirte Th. Astheimer (später Bezirksältester für Rüsselsheim)
1987 - 1992 Hirte F. Nicolaus (später Bezirksevangelist)
seit Juni 1992 Hirte R. Frey

Stand der Gemeinde 1993
Am 31.12.1993 zählte die Gemeinde Frankfurt-West 303 Seelen. Sie werden von folgenden Amtsgaben bedient: 1 Hirte (Vorsteher), 1 Evangelist, 6 Priester, 7 Diakone und 6 Unterdiakone.Stand Dezember 1993

* * *

ONLINE-Chronik der Gemeinde Gemeinde Frankfurt-West

Überblick

Wenn es sich auch nicht um die westlichste Gemeinde Frankfurts handelt, behielt die in Bockenheim gelegene Kirche aus Gründen der Tradition ihre Bezeichnung Frankfurt – West bei. Zu ihrem Einzugsbereich gehören Mitglieder aus den Stadtteilen Altstadt, Bahnhofsviertel, Bockenheim, Gallus, Ginnheim, Gutleutviertel, Innenstadt, Rödelheim und Westend.

Von Frankfurt II zu Frankfurt - West

Befanden sich die ersten Versammlungsstätten im ausgehenden 19. Jahrhundert im Osten von Frankfurt, führte die wachsende Mitgliederzahl zur Gründung der ersten Gemeinde im Westen der Stadt. In der Frankfurter Straße, der heutigen Leipziger Straße, findet im August 1900 der erste Gottesdienst der neu gegründeten Gemeinde Frankfurt II statt, die ab 1908 eine Versammlungsstätte in der Moltkeallee, der heutigen Hamburger Allee, bezieht. Für die 1.300 Mitglieder wird die Kirche 1923 zu klein, weshalb der damalige Bezirksapostel Johann Gottfried Bischoff zwei Gotteshäuser bauen lässt, das eine in der Hufnagelstraße im Gallus, das andere in der Sophienstraße in Bockenheim. Ungeachtet der Schwierigkeiten, die die Weltwirtschaftskrise mit sich bringt, kann die Kirche in der Sophienstraße 1925 eingeweiht werden. Von da an trägt sie den Namen Frankfurt – West. Das Mitgliederverzeichnis weist 670 Namen aus.

Zerstörung und Wiederaufbau ↑

Während des Zweiten Weltkriegs wird die Kirche beschlagnahmt und als Möbellager genutzt. So findet eine Phosphorbombe ausreichend Nahrung, das Gebäude brennt bis auf die Grundmauer nieder. Die Mieter im unmittelbar benachbarten Wohnhaus, das ebenfalls der Kirche gehört, können durch Einsatz von Wasser und Feuerpeitschen den Funkenflug verhindern, sodass die ersten Gottesdienste im Erdgeschoss des Wohnhauses gehalten werden. Aus Kapazitätsgründen versammeln sich zunächst die Mitglieder, deren Namen mit A bis K beginnen, anschließend die Geschwister von L bis Z. In den ersten Jahren nach dem Krieg richten Geschwister notdürftig wenigstens die unteren Räume wieder her, bis 1950 dank tätiger Hilfe der Mitglieder und einer großen Spendenbereitschaft das Gebäude wieder aufgebaut wird.

Weitere Entwicklung ↑

Zum 25. Todestag von Stammapostel Bischoff lässt Bezirksapostel Klaus Saur die Kirche umbauen und umfassend renovieren. Der Wiederbezug im Juni 1985 ist ein großes Fest der Dankbarkeit.

Das 75-jährige Gemeindejubiläum begeht die Gemeinde im September 2000 mit einem Tag der offenen Tür und einem Chorkonzert, den Festgottesdienst hält Apostel Heinz Kreuzberger. Seit 2012 gehören auch die Mitglieder aus Frankfurt-Südwest zu Frankfurt-West. Anstelle der Kirche in der Hufnagelstraße wird ein Wohnhaus errichtet, lediglich die unter Denkmalschutz stehende alte Eingangsfront erinnert noch an die frühere Nutzung.

Seit 2014 leitet Hirte Christopher Groß die Gemeinde Frankfurt-West, unterstützt wird er von einem Evangelisten, neun Priestern und elf Diakonen  Bericht Stand 2018).

 

10. Februar 2022 - Vorsteherwechsel in Frankfurt-West

Seit Hirte Christopher Groß vor elf Monaten zum Bezirksvorsteher des Bezirks Frankfurt
beauftragt worden war, nahm er daneben zugleich seine vor knapp acht Jahren übernommene Aufgabe als Gemeindevorsteher von Frankfurt-West wahr. Man spürte ihm seine freudige Zufriedenheit an, als er im Weihnachtsgottesdienst 2021 ankündigen konnte, dass Apostel Gert Opdenplatz bei seinem Kommen am 10. Februar 2022 den vor zwei Jahren zugezogenen Priester Rüdiger Saur als neuen Vorsteher der Gemeinde beauftragen würde. (Mehr siehe Bericht unter Dokumente)

 

Jubiläum 125 Jahre Gemeinde Frankfurt

Im Jahr 2025 feiert die Gemeinde Frankfurt-West ihr 125-jähriges Bestehen. Das ganze Jahr über soll dies mit unterschiedlichsten Events gefeiert werden.

Jubiläumsaktivitäten ↑

Für das Jubiläumsjahr 2025 sind zahlreiche Aktivitäten geplant. 

Im Januar gibt es den Startschuss mit dem Auftaktgottesdienst am 5. Januar. Am 22. Februar folgt ein Klavier- und Orgelkonzert mit sakraler Musik aus den vergangenen 125 Jahren.

Erste Informationen zum geplanten Programm können Sie dem Programmflyer entnehmen:

 

30. April 2017

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10 Februar 2022 - Vorsteherwechsel in Frankfurt-West (Foto Sandra Esc her)
10 Februar 2022 - Vorsteherwechsel in Frankfurt-West (Foto Sandra Esc her)
10 Februar 2022 - Vorsteherwechsel in Frankfurt-West (Foto Sandra Esc her)
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